Artikel in Kategorie: netzpolitik
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Ursula von der Leyen: Das war’s!
Ich gehöre ja zu denen, die in Sachen Netzpolitik trotz allem hartnäckig den Weg des Dialogs mit Ursula von der Leyen gesucht haben. Damit ist nun Schluss. Ich möchte mit dieser Person nicht mehr an einem Tisch sitzen oder auf andere Weise in Zusammenhang gebracht werden.
(via netzpolitik.org)
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Karrierefalle? Das Internet ist (auch) ein privater Raum!
Wenn sich Politik und Medien zum Thema Internet äußern, dann hat das – vor allem in jüngster Zeit – fast immer einen negativen Zungenschlag. Das Internet wird zwar als irgendwie ganz praktisch hingenommen, doch fast immer findet man Anlass, um auf die verbreiteten Gefahren für Geldbeutel und Seele sowie den faulenden Sumpf abseits der ausgetretenen Wege von E-Mail und Amazon hinzuweisen.
Immer wieder gerne genommen sind die Mahner aus der Karrierebranche. Man solle doch bitte genau überlegen, was man so ins (un)soziale Netz hineinstelle. Personaler könnten schließlich auch Google. Und wie …
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Zensursula hat völlig recht..
… wenn sie im Interview mit dem Hamburger Abendblatt sagt:
“Wo die Würde eines anderen verletzt wird, endet die eigene Freiheit. Welche Schritte für den Schutz dieser Grenzen notwendig sind, ist Teil einer unverzichtbaren Debatte, um die die Gesellschaft nicht herumkommt.”
Quelle: abendblatt.de
Ja, wir brauchen eine Debatte. Ich finde es bspw. durchaus berechtigt, zu fragen, was es mit einer Gesellschaft macht, wenn immer größere Teile der (männlichen) Bevölkerung unter 35 sich regelmäßig mit sogenannten von roher Gewalt geprägten Spielen befassen. Auch ist es eine nicht triviale Frage,
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Netzsperren: Aspekte entzaubert von der Leyens Sperrgesetz
Tja. Es ist ja irgendwie schon blöd, dass die SPD im Bundestag für die Netzsperren gestimmt hat. Neue Probleme bei der Umsetzung, peinliche Inkompetenz beim BKA und zunehmend kritische Berichterstattung auch im ZDF wären ja durchaus geeignet, die Sauberfrau Ursula von der Leyen zu entzaubern und die CDU an entscheidender Stelle zu schwächen.
Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie sehr bei angeblich gesellschaftswichtigen Vorhaben wie diesem Sperrgesetz der politische Eifer die ministerielle Sorgfalt vernebelt. Aber wahrscheinlich ging es mal wieder gar nicht um die Sache.
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Ich will (k)ein Pirat sein
Nein. Ich bin mir alles andere als sicher, ob ich im September die Piraten wählen werde. Zu dünn ist mir das Programm, zu unbekannt das Personal, zu unsicher ist, ob meine Stimme eine verschenkte Stimme sein würde.
Doch die Option, anhängig von der Entwicklung der nächsten Monate die Piraten wählen zu können, finde ich allemal attraktiv. Deshalb unterstütze ich die Landesliste Niedersachsen der Piraten mit meiner Unterschrift.
Noch fehlen ca. sieben Prozent – die Zahl verfolgt mich – der Unterschriften und die Zeit wird knapp. Wer sich ebenfalls die Option zu mehr …


