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Stuttgart ich komme: Barcamp Stuttgart

Barcamp Stuttgart Logo

In Stuttgart hatte ich mal allergrößten Liebeskummer. Mit 17 oder so. Die Wilhelma hat mich getröstet. In meiner Medienbeobachtungszeit war ich noch ein paar mal dort. Immerhin ist Stuttgart die verlorene Hauptstadt dieser Branche. Mittlerweile wird aus Stuttgart grün regiert und hinterm Bahnhof ein großes Loch gegraben. Zeit einmal wieder vorbei zu schauen.

Das Barcamp Stuttgart kommt als Anlass wie gerufen. Platz im Kalender habe ich zwar genauso wenig wie in den Jahren zuvor. Eher sogar noch weniger. Und die sieben Stunden im Zug sind auch eine Herausforderung. Aber irgendwann muss dieses Event ja auch mal auf der checked Liste landen.

Schon mal herzlichen Dank an Jan Theofel für die Organisation, die Sponsoren Lightwerk, MFG, induxx, Baden-Württemberg, Mosaiq, coworking0711, Das Medienforum ioff, aexea, sonntagmorgen.com und das Hochzeitsportal24. Und natürlich an Herrn Mayer für die Übernachtungsgelegenheit.

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Barcamp Köln: Danke QSC, danke liebe Sponsoren

Barcamp Köln

Es gibt bekanntlich kaum eine entspanntere und gleichzeitig inspirierendere Möglichkeit, ein Wochenende zu verbringen, als ein Barcamp. Am besten eines, das Stefan unter seinen Fittichen hat.

Das vergangene Wochenende war geprägt, von einer guten Location, duftendem Kaffee, reichlich viel Essen, meiner Feuertaufe in Sachen Single Malt – danke Carmen – einem virtuellen Rundgang durch ein sehr großes Krematorium, großem Interesse an unserem Thema – dem von Marlena und mir – Wo die Bienen wohnen und vielen tollen Gesprächen in entspannter Atmosphäre.

Dies alles wäre nicht möglich gewesen ohne zahlreiche Sponsoren, denen hiermit freundlich gedankt sei. Allen voran natürlich dem Location-Sponsor QSC und den Kaffeekochern von Sonntagmorgen. Außerdem: sijox, der GLS Bank – huhu Johannes -, MSH and More, TechSmith, basta media, sparhandy, immowelt, ioff und Media Injection.

 

Abschließend erste Lese- und Stöbertipps:

re_publica_2014_-_How_do_You_Buy_a_Blogger

Gefühlt ist die re:publica 2014 eine Ewigkeit her. Ich habe gestern ernsthaft schon über Sessions und Aktionen für 2015 nachgedacht. Zeit, ein paar Vorträge Revue passieren zu lassen. Beginnen möchte ganz uneigennützig mit der Aufzeichnung meiner Session How do You Buy a Blogger? – Blogger Relations from a Global Perspective.

 

An dieser Stelle ein herzliches Danke! an die Mitwirkenden Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach, Vanessa Carmicino, Olga Rasulova, Jens Best, Oliver Gassner und allen anderen.

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Stefans Blogparade: Mein erstes Barcamp

BarCamp Swarm von Franz Patzig (CC-BY)

BarCamp Swarm von Franz Patzig (CC-BY)

Ich habe ein unglaublich schlechtes Gedächtnis für zeitliche Zusammenhänge. Wann mein erstes Barcamp war, kann ich Dir, lieber Stefan, also gar nicht so genau sagen. Mein Kalender meint, es war in Berlin im Herbst 2008. Aber wer weiß, ob mein Kalender vollständig ist.

Das Barcamp Berlin – es war wohl das dritte dort – war auf jeden Fall groß. Räume und Technik der Telekom Hauptstadtrepräsentanz sind beeindruckend. Gleichzeitig aber eher ungeeignet für ein Barcamp. Die Zahl der Gäste war unübersichtlich. Insgesamt also ein eher suboptimaler Einstieg in die Szene. Mit etwas re:publica-Erfahrung ging es. Und die Sitzsäcke waren gemütlich. Einzige wirklich bleibende Erinnerung: Sascha Lobo hat mich von sich aus herzlichst begrüßt. Da hatten sich drei lange Jahre Bloggerei offenbar gelohnt.

Zum echten Barcamp-Fan bin ich hingegen in Essen geworden. Das dortige Barcamp Ruhr war und bleibt für mich das perfekte Barcamp. Es ist nicht zu groß – und deshalb allzu oft viel zu schnell ausgebucht -, und trotzdem ziemlich wuselig. Die Location ist perfekt unperfekt. Das Buffet ist zum niederknien. Ich kenne 110% des Publikums so gut, dass ich aus dem Umarmen nicht herauskomme. Kurz: Das Barcamp Ruhr ist inspirierend für den Geist, entspannend für die Seele und anstrengend für den Körper. Hoffentlich bleibt es. Hoffentlich bekomme ich 2014 einen Platz ab.

Mein jüngstes Barcamp ist übrigens gerade einmal fünf Tage her. Warum auch dort für mich ein wenig erstes Barcamp war: Lest selbst.

Und hier noch schnell meine nächsten Barcamp-Termine:

 

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Kolumne in der WZ: “Auf zur Unkonferenz”

Logo Wilhelmshavener ZeitungDie Wilhelmshavener Zeitung hat mich gebeten, von Zeit zu Zeit die Kolumnenspalte auf der Multimedia-Seite zu füllen. Am Dienstag erschien die dritte Ausgabe dieser Kolumne. Sie wird in der nächsten Woche auch online dort zu lesen sein. Hier gibt es sie schon heute. 

Stellen Sie sich vor, Sie sind zu einer Konferenz eingeladen. Freundinnen haben ihnen erzählt, das Programm sei großartig. Und das Catering unübertroffen. Als Sie am Sonnabend pünktlich um neun eintreffen, ist das Büfett schon aufgebaut. Aber nach baldigem Konferenzbeginn sieht es nicht aus. Stattdessen plaudern die langsam eintreffenden Gäste über Vorstellungsrunden, Sessionplanung und Raumgrößen. Und ihre Frage nach einem Programm wird mit einem wissenden Lächeln in Richtung leerer Zeitpläne beantwortet. Keine Sorge! Sie sind vermutlich auf einem Barcamp gelandet. Dass es (noch) kein Programm gibt, ist Programm. Und Sie sind ein Teil davon.

Auf Barcamps – Unkonferenzen, wie man etwas sperrig auf Deutsch sagt – kann und soll jede etwas beitragen und jede etwas dazulernen. Das Organisationsteam sorgt lediglich für den Rahmen, es legt einen Termin fest, bucht Räume, kümmert sich um Sponsoren für die Verpflegung und führt Teilnehmerlisten.

Das Programm entsteht erst nach der einer Vorstellungsrunde in der Sessionplanung. Dort schlagen die Teilnehmerinnen Themen für Workshops vor und bieten Vorträge an. Per Handaufheben wird das Interesse abgeschätzt und so ein passender Raum ausgewählt.

Auf Barcamps drehte sich anfänglich alles um Netzthemen: Programmcode, Design, Webshops, Community-Management. Mittlerweile hat sich das Themenspektrum stark erweitert. Vom Reisebericht durch das chinesische Hinterland über einen Tanzkurs bis hin zu Detailfragen einer exotischen Programmiersprache.

Neben klassischen Barcamps etablieren sich zunehmend Themencamps. Selbst Unternehmen haben Barcamps für sich entdeckt. So veranstaltet die Telekom mittlerweile mehrmals im Jahr Barcamps für ihre Mitarbeiterinnen.

Mich trifft man dieses Jahr noch auf den Barcamps in Düsseldorf und Hamburg und auf dem Community-Camp in Berlin. Und Sie? Eine Suche bei Google führt auf die richtige Fährte. Oder Sie fragen einfach mal bei mir nach. Ich nehme Sie gerne an die Hand.

Weitere Ausgaben dieser Kolumne:

I: Facebook? Vergessen Sie es!
II: Es macht einen Unterschied

P.S.: Ob dieser Beitrag als Sidekick zur Blogparade Dein erstes Barcamp taugt?