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	<title>50hz - Werkstatt für Netzkommunikation &#187; Vermischtes</title>
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		<title>EHEC/HUS: Gesundheitsbeh&#246;rden &#252;berfordert?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 07:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Djure Meinen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[EHEC]]></category>
		<category><![CDATA[HUS]]></category>

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		<description><![CDATA[Gurken waren es also nicht. Zumindest nicht die aus Spanien. Mich &#252;berrascht das wenig. Zun&#228;chst aus grunds&#228;tzlichen &#220;berlegungen: Gerade Gurken und Tomaten wachsen heute fast nur unter so sterilen Bedingungen, dass eine massenhafte Verunreinigung mit Darmkeimen kaum erkl&#228;rlich w&#228;re.
Aber auch unser konkreter Fall macht mich skeptisch. F&#252;r Salat gibt es um diese Jahreszeit in unserer Familie sehr &#252;berschaubare Bezugsquellen. Den eigenen Garten und den Vareler Wochenmarkt. Die Beschicker beziehen Salat, Gurken und Tomaten aus eigenem Anbau und von mir bekannten regionalen Erzeugern. Als Quelle f&#252;r einen massiven Ausbruch in Hamburg ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gurken waren es also nicht. <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,765948,00.html">Zumindest nicht die aus Spanien</a>. Mich &#252;berrascht das wenig. Zun&#228;chst aus grunds&#228;tzlichen &#220;berlegungen: Gerade Gurken und Tomaten wachsen heute fast nur unter so sterilen Bedingungen, dass eine massenhafte Verunreinigung mit Darmkeimen kaum erkl&#228;rlich w&#228;re.</p>
<p>Aber auch <a href="http://50hz.de/ehechus-blut-jetzt-spenden-und-gurken-essen/">unser konkreter Fall</a> macht mich skeptisch. F&#252;r Salat gibt es um diese Jahreszeit in unserer Familie sehr &#252;berschaubare Bezugsquellen. Den eigenen Garten und den Vareler Wochenmarkt. Die Beschicker beziehen Salat, Gurken und Tomaten aus eigenem Anbau und von mir bekannten regionalen Erzeugern. Als Quelle f&#252;r einen massiven Ausbruch in Hamburg kommen diese Quellen kaum in Frage.</p>
<p>Bliebe ein Wochenende in einer Heimvolkshochschule und eine! Gurke von einem Discounter, von der wir allerdings alle gegessen haben &#8211; ungesch&#228;lt. Aus der Heimvolkshochschule sind bislang keine weiteren F&#228;lle bekannt, die Gurke hat keinen anderen von uns krank gemacht.</p>
<p>Spannend und befremdlich finde ich, dass sich die Gesundheitsbeh&#246;rden daf&#252;r nach unserer Wahrnehmung kaum interessieren. Zwar wurden seitens des Gesundheitsamtes Standardfragen gestellt, doch seitdem herrscht Funkstille. Sogar das Angebot, neue &#220;berlegungen zu teilen, wird abgelehnt.</p>
<p>Vielleicht bin ich zu sehr Laie, aber ich finde es merkw&#252;rdig, dass es keine Befragungen im n&#228;heren und weiteren Umfeld der Betroffenen gegeben hat. Lebensmittel <span id="more-4146"></span>wurden nicht sichergestellt. Auch Stuhlproben der Familienmitglieder, die ja m&#246;glicherweise symptomfreie Infektionsverl&#228;ufe haben, sind nicht genommen worden.</p>
<p>Und von anderen Betroffenen erfahren wir, dass gleich f&#252;nf Personen erkrankt sind, die an derselben Familienfeier teilgenommen haben. Nach meinem Gef&#252;hl ein Fall, von dem aus man sich zuvorderst auf die Suche nach der Quelle machen k&#246;nnte. Doch auch dort wurden erkennbar nur Frageb&#246;gen abgearbeitet.</p>
<p>Wie gesagt. Ich bin nur interessierter Laie. M&#246;glicherweise wird genau das Richtige unternommen. Vielleicht gibt es keine besseren Methoden der Untersuchung. Doch mein pers&#246;nlicher Eindruck ist, dass die Gesundheitsbeh&#246;rden im gro&#223;en wie im kleinen unvorbereitet und &#252;berfordert sind. Fachlich, zumindest aber kommunikativ.</p>
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		<title>EHEC/HUS: Blut spenden und Gurken essen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 07:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Djure Meinen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Blut]]></category>
		<category><![CDATA[Blutspende]]></category>
		<category><![CDATA[EHEC]]></category>
		<category><![CDATA[HUS]]></category>

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		<description><![CDATA[*** Geht bitte Blut spenden. Warum? Es k&#246;nnte Leben retten. ***
Wie einige schon via Twitter oder auf anderen Wegen mitbekommen haben, hat sich meine Mama mit dem EHEC-Virus infiziert und leidet seit Anfang letzter Woche an einer mittelschweren bis schweren Verlaufsform des HUS. Sie ist schwerst krank und muss intensivmedizinisch behandelt werden. In ihrem Falle scheinen die nur wenig erprobten Behandlungsmethoden aber offenbar das Schlimmste verhindern zu k&#246;nnen. Ich bin ganz guter Dinge.
Update (14.06.11): Meine Mama wacht seit ein paar Tagen langsam aus  dem langen Koma wieder auf. Sie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-4138" title="Blutspende" src="http://50hz.de/wp-content/uploads/2011/05/blutspende.jpg" alt="" width="300" height="275" /><strong>*** Geht bitte Blut spenden. Warum? Es k&#246;nnte Leben retten. ***</strong></p>
<p><em></em>Wie einige schon via Twitter oder auf anderen Wegen mitbekommen haben, hat sich meine Mama mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enteroh%C3%A4morrhagische_Escherichia_coli">EHEC</a>-Virus infiziert und leidet seit Anfang letzter Woche an einer mittelschweren bis schweren Verlaufsform des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4molytisch-ur%C3%A4misches_Syndrom">HUS</a>. Sie ist schwerst krank und muss intensivmedizinisch behandelt werden. In ihrem Falle scheinen die nur wenig erprobten Behandlungsmethoden aber offenbar das Schlimmste verhindern zu k&#246;nnen. Ich bin ganz guter Dinge.</p>
<p><em>Update (14.06.11): Meine Mama wacht seit ein paar Tagen langsam aus  dem langen Koma wieder auf. Sie wird inzwischen nicht mehr mit  Plasmaaustausch, sondern mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eculizumab">Eculizumab</a> behandelt. Es scheint gut zu wirken und sie wird wieder gesund werden.</em></p>
<p>Die Behandlung meiner Mama konfrontiert mich erstmals in meinem Leben sehr konkret mit der Intensivmedizin. Die massive Verkabelung und den Einsatz hochkomplexer Ger&#228;tschaften kann man ja durchaus zweischneidig sehen. Bspw. dann, wenn aus Lebensrettung qu&#228;lende Lebenverl&#228;ngerung wird und es um die Frage eines w&#252;rdigen Sterbens geht.</p>
<p>Im Falle von EHEC/HUS stellt sich diese Frage aber so erst mal nicht. Das Bakterium rei&#223;t vollkommen gesunde Menschen innerhalb von wenigen Tagen an den Rand des Todes. Ohne intensivmedizinische Behandlung w&#252;rden die meisten Betroffenen sterben, mit ihr haben sehr viele die Chance, wieder ganz gesund zu werden.</p>
<p>Ein sehr wichtiger Baustein der Intensivmedizin ist der ausreichende Zugriff auf <strong>Spenderblut bzw. Blutbestandteile</strong>. Im Falle von EHEC/HUS sogar in ganz besonderem Ma&#223;e.</p>
<p>Die Giftstoffe, die die Bakterien aussch&#252;tten, zerst&#246;ren bestimmte Blutbestandteile. Deren Zerfallsprodukte vergiften dann den K&#246;rper zus&#228;tzlich und setzen vor allem die Niere, manchmal auch Teil des Hirns au&#223;er Gefecht. Zur Entlastung wird ein bis mehrmals t&#228;glich das gesamte Blutplasma der Patienten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Plasmapherese">ausgetauscht</a>. Zus&#228;tzlich wird eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dialyse">Dialyse</a> durchgef&#252;hrt und teilweise m&#252;ssen auch rote Blutk&#246;rperchen gegeben werden.</p>
<p>Der Verbrauch an Plasma ist enorm. Je Plasmaaustausch werden mehrere Beutel Plasma verwendet. Und jeder Beutel entspricht genau einer Blutspende. Meines Wissens wird trotz der hohen Fallzahlen kein akuter Plasmaengpass entstehen. Plasma ist sehr lange haltbar und wird aus Gr&#252;nden der Infektionssicherheit ohnehin erst m&#246;glichst lange nach der Spende verabreicht. Eine Delle in den verf&#252;gbaren Best&#228;nden wird aber m&#246;glicherweise in einigen Wochen entstehen.</p>
<p>Dennoch finde ich, dass der aktuelle EHEC/HUS-Ausbruch eine gute Gelegenheit ist, f&#252;r die Blutspende zu werben. Ich selbst habe die regelm&#228;&#223;igen Aufrufe zum Spenden relativ lange ignoriert und gehe erst seit ein paar Jahren regelm&#228;&#223;ig hin. Dabei sind gerade junge, k&#246;rperlich fitte Menschen die am besten konstituierten Spender. Leider treffe ich bei den Spendenterminen eher viele, die aus Altergr&#252;nden bald schon nicht mehr werden spenden d&#252;rfen.</p>
<p><strong>Daher meine Bitte an meine Leser: Wer noch nie Blut spenden war, sollte gerade jetzt an eine Erstspende denken. Wer es einmal ausprobiert hat, wei&#223; danach, wie er die Spende vertr&#228;gt. Und er landet im Informationssystem der Spendendienste, die mit sch&#246;ner regelm&#228;&#223;ig an Spendentermine in der N&#228;he erinnern werden. Wer die H&#252;rde der Erstspende genommen hat, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit dann auch wieder hingehen.</strong></p>
<p><strong>Und all diejenigen, die die Erinnerungskarten in den letzten Monaten oder Jahren ignoriert haben, gehen nat&#252;rlich auch mal wieder hin. </strong></p>
<p><a href="http://www.drk-blutspende.de/blutspendetermine/index.php">Wann und wo man Spenden kann, erfahrt ihr hier</a>.</p>
<p>Meine gr&#246;&#223;te Sorge vor der Spende war &#252;brigens immer die Angst vor der gro&#223;en Nadel. In der Hinsicht kann ich Euch beruhigen. Die Jungs und M&#228;dels stechen mit geradezu traumwandlerischer Routine und Pr&#228;zision. Okay. Es piekst. Aber geschmerzt hat es noch nie. Und hinterher gibt es immer lecker Mettbr&#246;tchen.</p>
<p><em>(Die aktuelle Hygiene- und Gem&#252;sehysterie finde ich &#252;brigens verst&#228;ndlich, aber falsch. Die Nachteile &#252;bertriebener Hygiene &#252;berwiegen deren vermeintliche Vorteile bei weitem. Wer sich vor jedem Keim zu sch&#252;tzen versucht, wird fr&#252;her oder sp&#228;ter von irgendetwas besonders hart getroffen werden, weil sein Immunsystem sich nicht zu wehren gelernt hat.<br />
</em></p>
<p><em>Und beim Gurkenkauf bin ich zwar derzeit nachdenklich, aber nicht hysterisch. Es gibt zumindest keinen Anlass, auf den Verzehr von Gurken aus den Gew&#228;chsh&#228;usern aus dem Nachbardorf zu verzichten. Und da sollten sie ohnehin am besten herkommen, finde ich.)</em></p>
<p>Fotonachweis: <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Bloedafname_Sanquin.jpg&amp;filetimestamp=20050930045854">MartinD, CC-by-SA</a></p>
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		<title>Ich bin schwul</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 06:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Djure Meinen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Schwul zu sein, ist nach wie vor nicht so ganz einfach. Offene Schwulenfeindlichkeit gilt abseits radikaler Kreise zwar als politisch unkorrekt, aber unter einer d&#252;nnen Schicht &#246;ffentlicher Zur&#252;ckhaltung brodelt eine ungute Mischung aus irritierendem Unwissen, Abneigung und Angst. Besonders f&#252;r Heranwachsende alles andere als ein Klima, in dem sich sexuelle Orientierung und Sexualit&#228;t frei entwickeln k&#246;nnen.
Die Ressentiments gegen&#252;ber Schwulen r&#252;hren nicht zuletzt daher, dass Schwule im Alltag kaum eine Rolle spielen. Klar: In der Politik gibt es Guido Westerwelle und Klaus Wowereit. Im Fernsehen Dirk Bach und Hape Kerkeling. Aber ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dwdl.de/"><img src="http://50hz.de/wp-content/uploads/2011/04/DWDL.de-Impressum.jpg" alt="" title="DWDL.de - Impressum" width="213" height="55" class="alignright size-full wp-image-4068" /></a>Schwul zu sein, ist nach wie vor nicht so ganz einfach. Offene Schwulenfeindlichkeit gilt abseits radikaler Kreise zwar als politisch unkorrekt, aber unter einer d&#252;nnen Schicht &#246;ffentlicher Zur&#252;ckhaltung brodelt eine ungute Mischung aus irritierendem Unwissen, Abneigung und Angst. Besonders f&#252;r Heranwachsende alles andere als ein Klima, in dem sich sexuelle Orientierung und Sexualit&#228;t frei entwickeln k&#246;nnen.</p>
<p>Die Ressentiments gegen&#252;ber Schwulen r&#252;hren nicht zuletzt daher, dass Schwule im Alltag kaum eine Rolle spielen. Klar: In der Politik gibt es Guido Westerwelle und Klaus Wowereit. Im Fernsehen Dirk Bach und Hape Kerkeling. Aber sie sind prominente, oft ein wenig clowneske und vor allem nicht mehr ganz junge Ausnahmen. Vorbilder f&#252;r 15j&#228;hrige: Fehlanzeige. Ganz zu schweigen vom Profi-Fu&#223;ball.</p>
<p>Der Ausweg aus dieser Situation w&#228;re &#8211; vielleicht &#8211; ein vielfaches &#246;ffentliches Bekenntnis zweifelsohne existenter prominenter schwuler K&#246;pfe aus Politik, TV, Schauspiel, Fu&#223;ball&#8230; Doch ist dieser Ausweg gleichzeitig <span id="more-4065"></span>ein Dilemma. Die angesprochenen M&#228;nner fragen zu recht, warum sie ihre sexuelle Orientierung zu einem &#246;ffentlichen Thema machen sollen. Heterosexuelle M&#228;nner reden ja auch nicht dar&#252;ber, dass sie auf Frauen stehen. Wenn es doch &#8211; offiziell &#8211; als &#8220;normal&#8221; gilt, schwul zu sein, warum sollte man diese &#8220;Normalit&#228;t&#8221; thematisieren?</p>
<p>Die Antwort ist so einfach wie bitter: Schwul zu sein ist f&#252;r weite Kreise eben nicht &#8220;normal&#8221;. Und wer, wenn nicht prominente Schwule k&#246;nnten diese Haltung zu Recht r&#252;cken?</p>
<p>Der <a href="http://www.dwdl.de/magazin/30950/schwule_vor_der_kamera_die_verlorene_generation/">DWDL</a>-Autor <a href="http://twitter.com/lueckerath">Thomas L&#252;ckerath</a> hat in dieser Woche zu dieser Frage <a href="http://www.dwdl.de/magazin/30950/schwule_vor_der_kamera_die_verlorene_generation/">einen gro&#223;artigen Artikel</a> ver&#246;ffentlicht, dessen Lekt&#252;re ich hier unbedingt empfehlen m&#246;chte. L&#252;ckerath wird kritisch und <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/schwuler-schmuddel/">ebenfalls lesenwert</a> sekundiert von Stefan Niggemeier.</p>
<p>Wie Prominente und nicht Prominente in den USA mit dem Thema bzw. einem Aspekt des Themas umgehen, zeigt das Projekt <a href="http://www.itgetsbetter.org/">It gets better</a>, das <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/it-gets-better/">hier</a> &#8211; ebenfalls von Niggemeier &#8211; beschrieben wird.</p>
<p>Als Apple-Fanboy ;) muss ich nat&#252;rlich das <a href="http://www.itgetsbetter.org/video/entry/iwyqsajk_u8/">It gets better Video der Apple Employees</a> verlinken. Darunter noch das Video von Joel Burns, Abgeordneter in Fort Worth, der seine Zeit f&#252;r eine pers&#246;nliche Erkl&#228;rung in seinem Stadtrat nutzt, seine Geschichte zu erz&#228;hlen (via Niggemeier).</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="560" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/iWYqsaJk_U8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/ax96cghOnY4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ach &#252;brigens: Ich bin total heterosexuell. Und ich gebe offen zu, dass ich nicht frei bin von dieser faszinierten Irritation f&#252;r &#8220;schwule Geschichten&#8221;, die es der Boulevard-Presse so leicht macht, uns einzufangen. Genauso wie in mir einer kleiner Sexist schlummert. Ich bin ein Kind dieser (Medien-)Welt. Was hilft es?</p>
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		<title>Harry Potter: Sieben Punkt Eins</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 17:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Djure Meinen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Potter]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den eher entt&#228;uschenden Potter-Verfilmungen der letzten Jahre habe ich mich gestern von meiner phantasy-begeisterten Frau nur noch widerwillig ins Kino schleifen lassen. Auf dem Programm: Harry Potter und die Heligt&#252;mer des Todes, Teil 1.
Nach 147 packenden Minuten &#8211; und einer &#252;berfl&#252;ssigen Pinkelzwangspause &#8211; kann ich feststellen: Im siebten Teil scheint nicht nur der Held der Geschichte endlich erwachsen zu werden. Ein schl&#252;ssige Story, ernst zu nehmende Charaktere und vor allem glaubw&#252;rdige Action.
Anders als die fr&#252;heren Potterverfilmungen kann ich diesen Film wirklich empfehlen. &#220;brigens wohl auch Neueinsteigern, die &#252;ber ein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=httpwww50hzde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=3551577773" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0" align="right"></iframe>Nach den eher entt&#228;uschenden Potter-Verfilmungen der letzten Jahre habe ich mich gestern von meiner phantasy-begeisterten Frau nur noch widerwillig ins Kino schleifen lassen. Auf dem Programm: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Potter_und_die_Heiligt%C3%BCmer_des_Todes:_Teil_1">Harry Potter und die Heligt&#252;mer des Todes</a>, Teil 1.</p>
<p>Nach 147 packenden Minuten &#8211; und einer &#252;berfl&#252;ssigen Pinkelzwangspause &#8211; kann ich feststellen: Im siebten Teil scheint nicht nur der Held der Geschichte endlich erwachsen zu werden. Ein schl&#252;ssige Story, ernst zu nehmende Charaktere und vor allem glaubw&#252;rdige Action.</p>
<p>Anders als die fr&#252;heren Potterverfilmungen kann ich diesen Film wirklich empfehlen. &#220;brigens wohl auch Neueinsteigern, die &#252;ber ein klein wenig Halbwissen &#252;ber die Potterserie verf&#252;gen. Eure Kinder lasst ihr aber besser<span id="more-3826"></span> zu Hause.</p>
<p>Ich bin  &#8211; ganz ehrlich &#8211; schon ziemlich gespannt auf den zweiten Teil.</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/MW-Vy4Mxxd0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/MW-Vy4Mxxd0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
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		<title>Ich lese (und lache): Sommersprossen auf den Knien</title>
		<link>http://50hz.de/ich-lese-und-lache-sommersprossen-auf-den-knien/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 08:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Djure Meinen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Parr]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersprossen]]></category>

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		<description><![CDATA[K1 hat das Buch zu Weihnachten bekommen. Eigentlich zum selbst Lesen im Laufe des Jahres und mit ein bisschen mehr Erfahrung. Doch dann habe ich vorgestern begonnen, beiden Kindern daraus vorzulesen. Eine gute Idee.
Die kurzen Kapitel und die bildreiche Sprache machen es dem Vorleser leicht. Die ungemein sympathische Hauptfigur &#8211; die fast zehnj&#228;hrige Tonje Glimmerdal &#8211; zieht die Zuh&#246;rer sofort in ihren Bann. Und das ungeheure Erz&#228;hltempo l&#228;sst nicht eine Sekunde Langeweile aufkommen.
Doch das beste ist der Witz. Wir haben in den ersten f&#252;nf Kapitel bereits dreimal unterbrechen m&#252;ssen, weil ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K1 hat das Buch zu Weihnachten bekommen. Eigentlich zum selbst Lesen im Laufe des Jahres und mit ein bisschen mehr Erfahrung. Doch dann habe ich vorgestern begonnen, beiden Kindern daraus vorzulesen. Eine gute Idee.</p>
<p>Die kurzen Kapitel und die bildreiche Sprache machen es dem Vorleser leicht. Die ungemein sympathische Hauptfigur &#8211; die fast zehnj&#228;hrige <strong>Tonje Glimmerdal</strong> &#8211; zieht die Zuh&#246;rer sofort in ihren Bann. Und das ungeheure Erz&#228;hltempo l&#228;sst nicht eine Sekunde Langeweile aufkommen.</p>
<p>Doch das beste ist der Witz. Wir haben in den ersten f&#252;nf Kapitel bereits dreimal unterbrechen m&#252;ssen, weil sich Kinder, Frau und Vorleser erst einmal wieder erholen mussten.</p>
<p>Zum Inhalt liest man bei Amazon:<span id="more-3786"></span></p>
<blockquote><p>&#8220;Tonje ist das einzige Kind in dem kleinen Dorf, in dem sie lebt. Ihr allerbester Freund ist Gunnvald. Der ist zwar steinalt, macht aber jeden Unsinn mit, den Tonje sich ausdenkt.</p>
<p>Und das ist eine ganze Menge! Als Gunnvald ins Krankenhaus kommt, taucht pl&#246;tzlich eine fremde Frau auf und zieht in sein Haus ein. Wer mag das sein? Welches Geheimnis h&#252;tet Gunnvald und warum ist die Frau so unfreundlich? Tonje muss all ihren Ideenreichtum aufwenden, um das R&#228;tsel zu l&#246;sen, die beiden zu vers&#246;hnen und ihrem Freund ein wunderbares Geschenk zu machen!&#8221;</p></blockquote>
<p>Auch wenn, wir noch nicht am Ende des Buches angekommen sind. <a href="http://www.amazon.de/dp/3791516108?tag=httpwww50hzde-21&amp;camp=2906&amp;creative=19474&amp;linkCode=as4&amp;creativeASIN=3791516108&amp;adid=0VT765HR2J38ZTA32BP7&amp;"><strong>Sommersprossen auf den Knien</strong></a> von <strong>Maria Parr</strong> ist eine unbedingte Leseempfehlung.</p>
<p><em>Nachtrag: Inzwischen sind wir durch. Und wir sind weiterhin begeistert. Kaufen. Lesen. Lachen. Heulen. Und sich auf&#8217;s den gl&#252;cklichen Ausgang freuen.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Baby namens Djure</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 12:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Djure Meinen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Djure]]></category>
		<category><![CDATA[Namen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe einen &#228;u&#223;erst seltenen (seltsamen?!) Vornamen, der sich zudem durch eine eher ungewisse Herkunft auszeichnet. Ich verdanke diesen Vornamen der rebellischen Laune meines Vaters und seiner Sympathie f&#252;r einen Pastor, der seinen Sohn ein paar Jahre vor meiner Geburt auch so genannt hatte.
Woher der Name eigentlich stammt, ist nach wie vor ungewiss. Es soll Schweden geben, die Djure hei&#223;en und wohl auch ein paar Kroaten. Doch auch in diesen Nationen ist der Name eher eine exotische Ausnahme. Wahrscheinlicher ist die Entlehnung aus dem (Ost-)Friesischen. Rund um Leer gibt es ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe einen &#228;u&#223;erst seltenen (seltsamen?!) Vornamen, der sich zudem durch eine eher ungewisse Herkunft auszeichnet. Ich verdanke diesen Vornamen der rebellischen Laune meines Vaters und seiner Sympathie f&#252;r einen Pastor, der seinen Sohn ein paar Jahre vor meiner Geburt auch so genannt hatte.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3635" title="djure_klein" src="http://www.50hz.de/wp-content/uploads/2010/04/djure_klein.jpg" alt="djure_klein" width="406" height="213" />Woher der Name eigentlich stammt, ist nach wie vor ungewiss. Es soll Schweden geben, die Djure hei&#223;en und wohl auch ein paar Kroaten. Doch auch in diesen Nationen ist der Name eher eine exotische Ausnahme. Wahrscheinlicher ist die Entlehnung aus dem (Ost-)Friesischen. Rund um Leer gibt es viele Familien mit dem Nachnamen Djuren. Es liegt also nahe, dass es den Namen dort auch einmal als Vornamen gegeben hat.</p>
<p>Trotz intensiver Suche habe ich bis heute &#8211; au&#223;er meinem &#8220;Namensgeber&#8221; &#8211; kaum jemanden finden k&#246;nnen, der ebenfalls Djure hei&#223;t. Bei Facebook gibt es ganze zwei, in den VZ-Netzwerken nur einen Djure. Und auch<span id="more-3633"></span> international ist die Suche nicht erfolgreicher. Es scheint, als sei der Name einfach zu selten, um von Eltern ernsthaft in Betracht gezogen zu werden. Gelegenheit dazu war ja schlie&#223;lich genug. Ich werde dieses Jahr 40 Jahre alt.</p>
<p>Doch vielleicht ist nun der Bann gebrochen. Ein mir nicht bekanntes Paar hat im Vareler St. Johannes-Hospital einen Sohn auf die Welt gebracht und ihm den Namen Djure gegeben. Dem kleinen Kerl sei auf diesem Wege alles Gute gew&#252;nscht.</p>
<p>Ich hoffe der Kleine hat es mit dem Namen leichter als ich in den 70ern &#8211; &#8220;Wo heet de Jung? J&#252;rgen?&#8221; &#8211; und wird sp&#228;ter damit ebenso gl&#252;cklich wie ich.</p>
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		<title>Blogger 2009: Wegen einer Tonst&#246;rung</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 09:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Djure Meinen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Am gestrigen Abend wurden in D&#252;sseldorf die Blogger 2009 ausgezeichnet. Das 3,5 st&#252;ndige Gala-Chaos wurde pr&#228;sentiert von den drei phantasmagorischen Moderatoren Franziska Bluhm, Daniel Fiene und Thomas Kn&#252;wer.
Ich geh&#246;re zu den wenigen, die von Anfang an und fast bis zum gro&#223;en Finale dabei waren und erlaube mir daher ein Urteil: Die Gala war wie in den Jahren zuvor gro&#223;artig: Die Technik hakte, die Moderatoren waren schlecht vorbereitet und das Bier kam aus Bitburg. Perfekt!
Und doch hat es viel weniger Spa&#223; gemacht als 2008, denn leider war der Termin schlecht gew&#228;hlt. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-3044" title="goldener-blogger-klein-gif" src="http://www.50hz.de/wp-content/uploads/2009/12/goldener-blogger-klein-gif.JPG" alt="goldener-blogger-klein-gif" width="291" height="514" />Am gestrigen Abend wurden in <a href="http://www.koeln.de/">D&#252;sseldorf</a> die <a href="http://www.mywebwork.de/fiene.tv/blogger2009/">Blogger 2009</a> ausgezeichnet. Das 3,5 st&#252;ndige Gala-Chaos wurde pr&#228;sentiert von den drei phantasmagorischen Moderatoren <a href="http://blog.franziskript.de/?p=4000">Franziska Bluhm</a>, <a href="http://www.mywebwork.de/fiene.tv/archive/2009/12/02/fiene-blogger-2009-2/">Daniel Fiene</a> und <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2009/11/die-blogger-2009/">Thomas Kn&#252;wer</a>.</p>
<p>Ich geh&#246;re zu den wenigen, die von Anfang an und fast bis zum gro&#223;en Finale dabei waren und erlaube mir daher ein Urteil: Die Gala war wie in den Jahren zuvor gro&#223;artig: Die Technik hakte, die Moderatoren waren schlecht vorbereitet und das Bier kam aus Bitburg. Perfekt!</p>
<p>Und doch hat es viel weniger Spa&#223; gemacht als 2008, denn leider war der Termin schlecht gew&#228;hlt. Das f&#252;r den Misserfolg einer Internetgala unerl&#228;ssliche Hamburger Publikum lungerte auf einer abseitigen Veranstaltung namens <a href="http://sprechblase.wordpress.com/2009/11/12/twittnite-standups-buffet/">Twitnite</a> herum, in Frankfurt verlustierte man sich auf einen <a href="http://www.twittwoch.de/kategorien/twittwoch-frankfurt">Twittwoch</a> und auch in M&#252;nchen und Berlin gab es offenbar unwichtigeres zu twittern.</p>
<p>Wie soll da eine Gala gr&#252;ndlich in die Hose gehen? Twitter killed the Bloggershow.</p>
<p><strong>Zum Ausgleich habe ich wenigstens einen Preis abbekommen:</strong> Weil der multichaotische Thomas Kn&#252;wer &#252;ber Minuten verpeilte, den Chat zu beachten, w&#228;re ein totaler Tonausfall vermutlich unbemerkt geblieben, h&#228;tte nicht ich allen Mut zusammen genommen. Es galt eine Technik aus der Vergangenheit zu reaktivieren: Das Telefon, mit dem ich dann endlich auf die himmlische Ruhe in den heimischen Wohnzimmern hinweisen konnte.</p>
<p>Erstaunlicherweise wurde niemand verletzt und ich wurde auch noch auf Sendung genommen. Mitten hinein in die Verleihung in der Kategorie &#8220;Bester Blogger, der sich selbst nominiert hat.&#8221; Eine Chance, die ich mir nicht nehmen lassen wollte. Ein unbekannter Egomane<span id="more-3043"></span> wurde von der Liste der Nominierten gestrichen und durch mich ersetzt. Klar, dass ich dann auch gewonnen habe.</p>
<p>F&#252;r das damit ausgesprochene Vertrauen der ca. 40-k&#246;pfigen Jury m&#246;chte ich mich hiermit noch immer freudetrunken bedanken. Bedanken m&#246;chte ich mich auch daf&#252;r, nun einem in Atemzug genannt zu werden mit den ganz Gro&#223;en, allen voran&#8230;</p>
<p style="padding-left: 30px;">&#8230; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jochen_Borchert">Jochen Borchert</a>, Bester Internetpolitiker, der diesen Preis v&#246;llig zu Recht erh&#228;lt, weil er als einziger Unionsabgeordneter im Bundestag <a href="http://www.pottblog.de/2009/12/02/jochen-borchert-cdu-ist-internet-politiker-des-jahres-2009/">offen gegen die Netzsperren</a> votiert hat.</p>
<p style="padding-left: 30px;">&#8230; <a href="http://www.kaidiekmann.de/">Kai Diekmann</a>, Newcomer des Jahres, der mit seinem Blog einmal mehr beweist, dass guter Geschmack beim Bloggen und auf dem Boulevard eher hinderlich ist. Das jedoch auch allerh&#246;chsten Niveau.</p>
<p style="padding-left: 30px;">&#8230; und René Walter (<a href="http://www.nerdcore.de/">Nerdcore</a>), Bester Blogger Deutsch, dessen Preis als einziger mit einem <a href="http://www.50hz.de/von-wegen-clara-microsoft-mit-virus/">hohen zweistelligen Preisgeld</a> dotiert war.</p>
<p>Und jetzt noch zur Werbung: @<a href="http://twitter.com/saschalobo">saschlobo</a> auf Twitter zu folgen, schadet nicht. N&#252;tzt ihm aber auch nicht viel.</p>
<p><strong>&#220;brigens: In diesem Artikel ist eine hundsgemeine Fisimatente versteckt. Wer sie &#8211; als erster &#8211; findet und in die Kommentare schreibt, wird zum Gr&#252;nkohl eingeladen.</strong></p>
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		<title>Ein Gedicht: Das Megafon</title>
		<link>http://50hz.de/ein-gedicht-das-megafon/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 13:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Djure Meinen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[
Was man mit Lego nicht alles machen kann. Uns &#8211; also K1, K2, @51hz und mich &#8211; hat es gestern zu unserem ersten Familiengedicht inspiriert.
Das Megafon, das Megafon,
das wollte gern am Nordpol wohn&#8217;.
Am Nordpol war es ihm zu kalt,
da wurd das Megafon nicht alt.
Da ist es lieber umgezogen
und wohnt jetzt bei &#8216;nem Geigenbogen.
Wo es sich sehr wohle f&#252;hlt
und mit dem Bogen Opern spielt.
Wer kann&#8217;s besser?
(Statt da rum zu bl&#246;ken, sollte der Kerl mal lieber sauber machen.)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3033" title="Megafon" src="http://www.50hz.de/wp-content/uploads/2009/11/megafon.jpg" alt="Megafon" width="560" height="339" /></p>
<p>Was man mit Lego nicht alles machen kann. Uns &#8211; also K1, K2, @51hz und mich &#8211; hat es gestern zu unserem ersten Familiengedicht inspiriert.</p>
<blockquote><p>Das Megafon, das Megafon,<br />
das wollte gern am Nordpol wohn&#8217;.<br />
Am Nordpol war es ihm zu kalt,<br />
da wurd das Megafon nicht alt.</p>
<p>Da ist es lieber umgezogen<br />
und wohnt jetzt bei &#8216;nem Geigenbogen.<br />
Wo es sich sehr wohle f&#252;hlt<br />
und mit dem Bogen Opern spielt.</p></blockquote>
<p>Wer kann&#8217;s besser?</p>
<p><em>(Statt da rum zu bl&#246;ken, sollte der Kerl mal lieber sauber machen.)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Offline-Familienzusammenf&#252;hrung Dank Web 2.0</title>
		<link>http://50hz.de/offline-familienzusammenfuehrung-dank-web-2-0/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 21:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Djure Meinen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Flip]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mino]]></category>
		<category><![CDATA[MinoHD]]></category>
		<category><![CDATA[Verwandtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ein ein sehr rational gestrickter Typ. An &#8211; durch wen auch immer gelenkte &#8211; F&#252;gung glaube ich nicht. Aber es gibt Momente, in denen auch ich an der Ratio dieser Welt ein wenig zweifele. Am letzten Sonnabend gab es so einen Moment.
Meine Verwandtschaft ist weit verzweigt. Ich habe nicht nachgez&#228;hlt, aber ich k&#246;nnte durchaus 50 oder mehr Cousinen zweiten Grades haben. Angesichts von ein paar Millionen Frauen im passenden Alter allein in Deutschland ist es dennoch &#228;u&#223;erst unwahrscheinlich, eine von ihnen zuf&#228;llig zu treffen. Trotzdem ist es am ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein ein sehr rational gestrickter Typ. An &#8211; durch wen auch immer gelenkte &#8211; F&#252;gung glaube ich nicht. Aber es gibt Momente, in denen auch ich an der Ratio dieser Welt ein wenig zweifele. Am letzten Sonnabend gab es so einen Moment.</p>
<p>Meine Verwandtschaft ist weit verzweigt. Ich habe nicht nachgez&#228;hlt, aber ich k&#246;nnte durchaus 50 oder mehr Cousinen zweiten Grades haben. Angesichts von ein paar Millionen Frauen im passenden Alter allein in Deutschland ist es dennoch &#228;u&#223;erst unwahrscheinlich, eine von ihnen zuf&#228;llig zu treffen. Trotzdem ist es am Sonnabend auf dem Geburtstag meiner Schwester geschehen.</p>
<p><em>Wer nun einwenden m&#246;chte, dass eine Familienfeier der ideale Ort f&#252;r ein Treffen mit Cousinen sei, den muss ich entt&#228;uschen. Eingeladen war &#8211; au&#223;er mir &#8211; niemand aus der Familie. Und die Cousine eigentlich gar nicht. Die war <span id="more-2987"></span>n&#228;mlich im Gep&#228;ck einer FreundinÂ  meiner Schwester aus der Zeit ihrer Ausbildung in Meldorf angereist. Jeder verwandtschaftliche Grund f&#252;r ihre Anwesenheit kann ausgeschlossen werden.<br />
</em></p>
<p>Die unerkannte Cousine &#8211; Ricki &#8211; und ich sa&#223;en also zuf&#228;llig nebeneinander und haben uns gut unterhalten. Und ohne ein paar <em>ungew&#246;hnliche Zutaten</em> w&#228;ren wir vermutlich unserer Wege gegangen, ohne zu bemerken, dass wir einen gemeinsamen Urgro&#223;vater haben. Die Zutaten waren&#8230;</p>
<ul>
<li>eine <a href="http://twitter.com/50hz/status/5768528851">k&#252;rzlich erworbene</a> <a href="http://www.theflip.com/de-de/">Flip MinoHD</a>,</li>
<li>mein Interesse am Thema <a href="http://www.50hz.de/tag/ruhr2010/">Ruhr2010</a>,</li>
<li>Planungen f&#252;r ein Stra&#223;eninterview,</li>
<li>eine Reise nach Essen und Duisburg,</li>
<li>ein ungew&#246;hnlicher Nachname,</li>
<li>eine E-Mail-Adresse</li>
<li>und eine kleine Ortschaft in der N&#228;he von Osnabr&#252;ck.</li>
</ul>
<p>Die <strong>Flip Mino</strong> habe ich vor allem gekauft, um damit k&#252;nftig das eine oder andere Interview f&#252;hren zu k&#246;nnen. Quasi als Aufw&#228;rm&#252;bung hatte ich mir gerade gestern &#252;berlegt, mal in die Vareler Innenstadt zu gehen und dort Passanten nach ihren Assoziationen zum Begriff <strong>Ruhr2010</strong> zu befragen.</p>
<p>Als Ricki nebenbei erw&#228;hnte, sie sei k&#252;rzlich in <strong>Essen</strong> und <strong>Duisburg</strong> gewesen, habe ich spontan die Mino ausgepackt und meine noch nicht ganz ausgereiften Fragen zur Ruhr 2010 an ihr ausprobiert. Dabei ist das Folgende herausgekommen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/YVCV3fnz8Ig&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/YVCV3fnz8Ig&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Genau zugeh&#246;rt? Wir reden an einer Stelle &#252;ber die Freigabe des des Videos. Um &#252;ber diese zu verhandeln, gab mir Ricki direkt im Anschluss an die Aufnahme ihre <strong>E-Mail-Adresse</strong>, die aus ihrem Vornamen und einem eher ungew&#246;hnlichen mir sehr wohl bekannten <strong>Nachnamen</strong> besteht.</p>
<p>Ich habe die FrageÂ  aus dem Interview &#8211; &#8220;Wo kommst Du her?&#8221; &#8211; dann noch einmal gestellt. Diesmal wollte ich wissen, woher sie geb&#252;rtig ist. Die vage Aussage &#8220;Aus der N&#228;he von Osnabr&#252;ck!&#8221; erg&#228;nzte ich mit &#8220;Nicht etwa aus Grafeld?!&#8221;</p>
<p>Irgendeine Art von Verwandtschaft war damit sicher, die Details kosteten uns ein paar Anrufe und ein Blatt Papier f&#252;r den Stammbaum.</p>
<p>Der ohnehin vergn&#252;gliche Abend wurde danach noch vergn&#252;glicher. Sch&#246;n, dass sich einmal mehr best&#228;tigt, dass dieses Interdings und seine Anh&#228;ngselÂ  &#8211; anders als gerne unterstellt wird &#8211; eben doch nicht einsam machen.</p>
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		<title>Nochmal: Helm auf! Weil wir Euch gern haben!</title>
		<link>http://50hz.de/nochmal-helm-auf-weil-wir-euch-gern-haben/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 13:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Djure Meinen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Helm]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[In Sachen Helm auf! noch ein kleiner Nachtrag. Die D&#228;nen scheuen sich nicht, dass Thema Helm auf die Agenda zu heben. Und sie haben daf&#252;r einen ausgesprochen charmanten Weg gew&#228;hlt.

Was das ganze soll steht hier.
(via Karrierebibel)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Sachen <a href="http://www.50hz.de/radfahren-helm-auf/">Helm auf!</a> noch ein kleiner Nachtrag. Die D&#228;nen scheuen sich nicht, dass Thema Helm auf die Agenda zu heben. Und sie haben daf&#252;r einen ausgesprochen charmanten Weg gew&#228;hlt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/vWF4x01MkzE&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/vWF4x01MkzE&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Was das ganze soll steht <a href="http://www.fordivielskerdig.dk/">hier</a>.</p>
<p>(via <a href="http://karrierebibel.de/die-polizei-dein-freund-und-liebevoller-verkehrserzieher/">Karrierebibel</a>)</p>
]]></content:encoded>
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