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Die Salumeria bekommt Konkurrenz: Abendessen zum Politcamp

Man kann mir viel nachsagen, aber im Berliner Nachtleben kenne ich mich wirklich nicht aus. Daher überrascht es mich selbst, dass ich offenbar den Riecher für den richtigen Italiener zur richtigen Konferenz habe. Der @pottblog, die @katti, @pr_ip oder @schwarzesgold werden sicher gerne bestätigen, dass die Abende in der Salumeria Culinario anlässlich der re:publica mittlerweile eine kultige Tradition geworden sind.

Foto: Christian Soeder

Eine Tradition, die mit Besuchen in der Trattoria Marechiaro am ersten Abend des Politcamps jetzt möglicherweise einen würdigen Ableger findet. Eigentlich wollte ich nur mit @sebjabbusch und @_jenny_lou bei einer Pizza das Gespräch über Liquid Friesland fortsetzen. Am Ende waren es dann 13 oder 14, die sich mir folgend zu dem Qype-Zufallsfund nach Kreuzberg aufmachten.

Die leichte Nervosität ob meiner blauäugigen Wahl und der gefühlt 10.000 Follower starken Truppe im Rücken war der Auftakt eines wunderbaren Abends. Die äußerst fürsorgliche Nicoleta hatte in ihrem kleinen Restaurant schon einen langen Tisch für uns zusammengestellt. Der Service war angesichts unserer großen Gruppe liebenswert chaotisch. Das Essen, das auf den Tisch kam, war einfach nur zum Niederknien lecker.

Meine Fischplatte (Lachs, Pulpo, Scampis…) kam angerichtet auf getrüffeltem Spinat. Die Bouillabaisse vom @christiansoeder ließ mir schon beim Anblick das Wasser im Munde zusammenlaufen. Auch auf den anderen Tellern stapelten sich Köstlichkeiten.

Dazu gab es inspirierende Gespräche über und abseits der Netzpolitik unter anderem mit @pottblog, @alvar_f und @krewor.

Nächstes Jahr wieder, oder?

Veröffentlicht von

Ich bin Djure Meinen, ein 43 Jahre alt gewordener Digital Resident aus Büppel (Varel) am Jadebusen.

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