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“Kinder und Jugendliche, so Thurau weiter, kämen zwar besser mit den neuen Techniken zurecht, doch könnten sie von der Lebenserfahrung der Eltern und Lehrer nicht nur in der realen, sondern auch in der virtuellen Welt profitieren. Eltern und Pädagogen sollten den Kindern in diesem Bereich auf Augenhöhe begegnen, forderte Thurau. […]

Er änderte das Sprichwort, das besagt, man brauche ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen, in ‘heute braucht man dazu das globale Dorf, also das Internet’ um.”
NWZ: Eltern und Lehrern Tor ins Internet öffnen

 

Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Polizisten, die sich moderat und vernünftig zum Internet äußern.

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