Artikel mit dem tag: abmahnung
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Jack Wolfskin: Die meinen das ernst
Hinweis: Aufgrund aktueller Entwicklungen bitte unbedingt auch diesen Beitrag lesen.
Ich hegte in Sachen Abmahnherbst bis heute Abend zwei Hoffnungen. Beide vertrauten auf ein wenig Vernunft in Kreisen des Unternehmens Jack Wolfskin.
Die erste: Die Abmahnungen könnten ja vielleicht doch nicht ganz so unberechtigt sein.
Im Gegensatz zu einigen anderen finde ich es ja nicht grundsätzlich verwerflich, dass Unternehmen ihre Marke verteidigen. Das Vorgehen seitens Jack Wolfskin gegen von der taz mit einer Wolfstatze bedruckte Textilien etwa, ist (für mich) zumindest nachvollziehbar.
Wenn also – anders als übers Wochenende kolportiert – bei Dawanda reihenweise …
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Abgemahnt wegen Nachbars Katzen
Hinweis: Aufgrund aktueller Entwicklungen bitte unbedingt auch diesen Beitrag lesen.
Gerade war der Briefträger noch mal da. Ein dringendes Einschreiben war abzugeben. Eine Anwaltskanzlei glaubt mich kostenpflichtig abmahnen zu müssen.
Der Auftraggeber ist Jack Wolfskin. Der Vorwurf: Ich gewähre einer Anzahl von Katzen und Hunden regelmäßig Zutritt zu einem in meinem Besitz befindlichen Grundstück. Diese hinterlassen dabei Spuren in Tatzenform, deren Nutzung sich Jack Wolfskin markenrechtlich gesichert hat.
Da ich überdies regelmäßig Kinder auf meinen Grundstück spielen lasse und diese dabei die Tatzenform in Zusammhang mit meinen Garten erleben,
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Jako und das 11. Gebot (Update)
Wir Blogger müssen echt total bekloppt sein. Ein aktueller Fall um den Teamsportausstatter Jako zeigt einmal mehr, dass sich selbst kleinste vermeintliche Fehltritte durch das Gebaren von Unternehmen und ihrer Anwälte zu existenzbedrohenden Rechtsstreitigkeiten auswachsen können. Kai Pahl hat die Hintergründe des zuvor weitgehend unbekannten Falles heute morgen ausführlich nachgezeichnet.
Die Sache Jako gegen Trainer Baade zeigt allerdings auch, dass keineswegs ausgemacht ist, wer bei solchen Streitigkeiten als größerer Verlierer vom Platz geht. Weiten Teilen der Weböffentlichkeit dürfte die Marke Jako heute morgen noch vollkommen unbekannt gewesen sein. Kaum 12 Stunden …
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Bahn mahnt netzpolitik.org ab
Der Ruf der Deutschen Bahn ist eigentlich kaum mehr zu beschädigen. Die Mehdorn’schen Hausjuristen haben es trotzdem geschafft. Markus Beckedahl, der Macher von netzpoltik.org, wird unmissverständlich gebeten, ein von ihm veröffentlichtes Memo von seinen Seiten zu entfernen und eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben.
Aus kommunikativer Sicht ist das eine unfassbar dämliche Aktion. Das Memo kursiert seit Tagen durch die Redaktionen des Landes, der Inhalt ist weitgehend bekannt und die Details zwar amüsant, für den Massengeschmack aber eher nebensächlich bis unverständlich. Natürlich ist nachvollziehbar, dass die Bahn ein solches Memo lieber nicht um …


