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	<title>50hz - Werkstatt für Netzkommunikation &#187; Aus Büppel</title>
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		<title>Sieben Prozent: Volle Halbtagsschulen erhalten</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 11:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Djure Meinen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Aus Büppel]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie an anderer Stelle bereits erw&#228;hnt und kommentiert, plant die nieders&#228;chsische Landesregierung zum kommenden Schuljahr die Abschaffung der Vollen Halbtagsgrundschulen (VHGS).

Ich bin davon unmittelbar betroffen, da meine Tochter in B&#252;ppel eine VHGS besucht. Das innovative Konzept dieser Schule steht durch die vollkommen &#252;berfl&#252;ssige und langfristig kontraproduktive Sparma&#223;nahme der Landesregierung auf dem Spiel.
Wir in B&#252;ppel wollen uns das nicht einfach so gefallen lassen und rufen die Initiative zum Erhalt der Vollen Halbtagsgrundschulen ins Leben.
Nachdem das gestern beschlossen war, habe ich &#252;ber Nacht ein WordPress-Blog f&#252;r die Initiative aufgesetzt und erste Inhalte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie an anderer Stelle bereits <a href="http://www.50hz.de/unter-der-lupe-sicherung-der-unterrichtsversorgung/">erw&#228;hnt und kommentiert</a>, plant die nieders&#228;chsische Landesregierung zum kommenden Schuljahr die Abschaffung der Vollen Halbtagsgrundschulen (VHGS).</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://vhgs.50hz.de"><img class="aligncenter size-full wp-image-1455" title="siebenprozent" src="http://www.50hz.de/wp-content/uploads/2009/03/siebenprozent.jpg" alt="siebenprozent" width="500" height="228" /></a></p>
<p>Ich bin davon unmittelbar betroffen, da meine Tochter in B&#252;ppel eine VHGS besucht. Das innovative Konzept dieser Schule steht durch die vollkommen &#252;berfl&#252;ssige und langfristig kontraproduktive Sparma&#223;nahme der Landesregierung auf dem Spiel.</p>
<p>Wir in B&#252;ppel wollen uns das nicht einfach so gefallen lassen und rufen die <strong>Initiative zum Erhalt der Vollen Halbtagsgrundschulen</strong> ins Leben.</p>
<p>Nachdem das gestern beschlossen war, habe ich &#252;ber Nacht ein WordPress-Blog f&#252;r die Initiative <a href="http://vhgs.50hz.de/">aufgesetzt</a> und erste Inhalte eingestellt. Zudem versuche ich, die Kommunikation &#252;ber <a href="http://vhgs.mixxt.de/">ein mixxt-Netzwerk</a> zu koordinieren. Ich bin selbst gespannt, wie gut das funktioniert.</p>
<p>Das Blog hei&#223;t &#252;brigens <a href="http://vhgs.50hz.de/">Sieben Prozent</a>, weil ca. sieben Prozent der Grundschulen in Niedersachsen VHGS sind.</p>
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		<title>B&#252;ppel, Birken, B&#252;rgerwille</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 09:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Djure Meinen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus Büppel]]></category>
		<category><![CDATA[Birken]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbegehren]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Lokaljournalismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt Tage, da schl&#228;gt man morgens die Zeitung auf und denkt, &#8220;Zwickt mich bitte mal einer? Das kann doch nicht stimmen.&#8221;
Heute war so ein Tag. Der Gemeinn&#252;tzige (ja! so hei&#223;t der Lokalteil der NWZ f&#252;r die Friesische Wehde tats&#228;chlich) titelt &#8220;Keine Gnade f&#252;r die Birken.&#8221;
F&#252;r meine Leser von au&#223;erhalb kurz zum Hintergrund: F&#228;hrt man aus Varel kommend nach B&#252;ppel hinein reihen sich entlang der Stra&#223;e rechter Hand 15 ungew&#246;hnlich pr&#228;chtige Birken. Diese B&#228;ume sind fast so alt wie ich, also gute 30 Jahre. Auf jeden Fall stehen sie dort ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.50hz.de/wp-content/uploads/2008/11/birken_bueppel_herbst.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-554" title="birken_bueppel_herbst" src="http://www.50hz.de/wp-content/uploads/2008/11/birken_bueppel_herbst.jpg" alt="" width="300" height="275" /></a>Es gibt Tage, da schl&#228;gt man morgens die Zeitung auf und denkt, &#8220;Zwickt mich bitte mal einer? Das kann doch nicht stimmen.&#8221;</p>
<p><strong>Heute war so ein Tag. Der Gemeinn&#252;tzige (ja! so hei&#223;t der Lokalteil der <a href="http://www.nwzonline.de/">NWZ</a> f&#252;r die Friesische Wehde tats&#228;chlich) titelt &#8220;<a href="http://www.nwzonline.de/index_regionalausgaben_kreis_friesland_varel_artikel.php?id=1838986">Keine Gnade f&#252;r die Birken</a>.&#8221;</strong></p>
<p>F&#252;r meine Leser von au&#223;erhalb kurz zum Hintergrund: F&#228;hrt man aus <a href="http://www.varel.de">Varel</a> kommend nach <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=b%C3%BCppel&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=12.804258,32.783203&amp;ie=UTF8&amp;ll=53.379437,8.144302&amp;spn=0.047513,0.128059&amp;z=13&amp;g=b%C3%BCppel">B&#252;ppel</a> hinein reihen sich entlang der <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=b%C3%BCppel&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=12.804258,32.783203&amp;ie=UTF8&amp;ll=53.380842,8.140751&amp;spn=0.001485,0.004002&amp;t=k&amp;z=18">Stra&#223;e rechter Hand</a> 15 ungew&#246;hnlich pr&#228;chtige Birken. Diese B&#228;ume sind fast so alt wie ich, also gute 30 Jahre. Auf jeden Fall stehen sie dort schon so lange, dass sich nur wenige B&#252;ppeler daran erinnern k&#246;nnen, wie die Stra&#223;e dort begr&#252;nt war, bevor die Birken gepflanzt wurden.</p>
<p>Bereits Anfang 2007 war von 18 Haushalten aus <span id="more-548"></span>der Umgebung der Birken gegen&#252;ber der Verwaltung das Begehren ge&#228;u&#223;ert worden, die B&#228;ume zu entfernen. Begr&#252;ndung: Birken machen Dreck (Bl&#228;tter, Bl&#252;ten, Samen), belasten Allergiker (Pollen) und besch&#228;digen den Radweg. Zudem seien die B&#228;ume so gro&#223;, dass sie eine Gefahr f&#252;r die anliegenden H&#228;user darstellten.</p>
<p>Das Begehren war seitens des zust&#228;ndigen Ausschusses zun&#228;chst abgelehnt worden. &#220;ber ein Jahr sp&#228;ter gab es dann aber doch eine von SPD-Fraktion und einem Gr&#252;nen Ratsherrn getragene Mehrheit f&#252;r die Abholzung. Um dem Beschluss das Konfliktpotential zu nehmen, wurde zudem festgelegt, dass die Abholzung &#252;ber mehrere Jahre gestreckt wird.</p>
<p>Dennoch regte sich in B&#252;ppel erstaunlicher Widerstand: Durch einfaches Auslegen einer Unterschriftenliste beim B&#252;ppeler B&#228;cker wurden innerhalb k&#252;rzester Zeit &#252;ber 600 Unterschriften gesammelt. Bei einer Wohnbev&#246;lkerung von ca. 2.200 Personen ein erstaunliches Ergebnis. Die Unterschriftenlisten wurden dem B&#252;rgermeister &#252;bergeben, der sie &#8211; so h&#246;rt man &#8211; sehr wohlwollend entgegen genommen hat.</p>
<p>Unter den B&#252;ppelern machte sich danach das Gef&#252;hl breit, jetzt sei ja alles klar. Nach einem so eindeutigen B&#252;rgervotum w&#252;rde der Rat seinen Beschluss kaum aufrecht erhalten.</p>
<p>Doch leider wurde die Rechnung ohne die SPD-Fraktion gemacht. Die hat n&#228;mlich am Montag &#8211; und damit sind wir wieder beim Ausgangspunkt &#8211; mit ihrer Ausschussmehrheit den Beschluss zur Beseitigung best&#228;tigt.</p>
<p>Ich will der SPD-Fraktion nicht unterstellen, sie habe sich die Entscheidung leicht gemacht. <strong>Dennoch glaube ich, dass die Entscheidung falsch ist. Aus fachlichen Gr&#252;nden aber auch &#8211; und das wiegt schwerer &#8211; aus politischen Gr&#252;nden.</strong></p>
<p>Ich denke, es besteht weitgehend Einigkeit dar&#252;ber, dass wir die Frage nach dem Erhalt von Baumbestand nicht an den Interessen einzelner Anlieger ausrichten k&#246;nnen. Stra&#223;enb&#228;ume erf&#252;llen wichtige Funktionen. Laubfall, unerw&#252;nschter Schattenwurf und andere Nebenerscheinungen sind also hinzunehmen. Ginge es nicht um Birken, sondern Bergahorn, w&#228;re es kaum zu dieser Entwicklung gekommen.</p>
<p>Weg sollen also Birken, nicht B&#228;ume. Die Birke hat zugegeben zwei objektiv nachvollziehbare Nachteile: Sie hat sehr aufdringliche Samen und sie belastet Allergiker in besonderer Weise. Doch auch andere B&#228;ume haben Nachteile. Pappelsamen sind auch keine Freude, Ahornsamen keimen oft wie ges&#228;t, Linden honigen stark, das Laub von Eichen verrottetÂ  nur schwer.</p>
<p>Und den Allergikern sei gesagt, dass eine Beseitigung der Birken an dieser Stelle kaum Wirkung zeigen d&#252;rfte. Die Birke ist nach meinem Eindruck neben der Eiche der h&#228;ufigste Laubbaum in B&#252;ppel zu sein. Den Birkenpollenflug merklich einzuschr&#228;nken w&#252;rde nur gelingen, wenn man halb B&#252;ppel entlaubte.</p>
<p>Dass Samen und Pollen als Argument gegen Birken alleine nicht ausreichen, scheint auch den Bef&#252;rwortern der Beseitigung klar zu sein. Deshalb werden weitere Argumente in Feld gef&#252;hrt, die jedoch allesamt fehl gehen:</p>
<p>So bef&#252;rchten Anwohner, die Birken k&#246;nnten bei Sturm auf Ihre H&#228;user fallen. Das ist jedoch kaum wahrscheinlich. Zum einen sind die B&#228;ume gesund und standfest, au&#223;erdem neigen sie sich mit der Hauptwindrichtung gen Stra&#223;e. Und schlie&#223;lich spr&#228;che dieses Argument f&#252;r die Beseitigung nahezu jeden gr&#246;&#223;eren Stra&#223;enbaumes in der Stadt.</p>
<p>Angeblich besch&#228;digen Birken auch den unter ihnen verlaufenden Radweg und die Stra&#223;e. Eine Ortsbesichtigung zeigt jedoch das Gegenteil. Der Radweg entlang der B&#252;rgermeister-Osterloh-Stra&#223;e ist insgesamt eher eine Zumutung. Doch ausgerechnet im Bereich der Birken ist er in einem vergleichsweise guten Zustand.</p>
<p>Schlie&#223;lich wird der geringe Wert der Birke ins Feld gef&#252;hrt und die geringe Lebenserwartung ins Feld gef&#252;hrt. Dieses Argument ist haneb&#252;chen. Der forstwirtschaftliche Wert spielt f&#252;r die Beurteilung eines Stra&#223;enbaumes eine untergeordnete Rolle. Vielmehr geht es vorwiegend um &#228;sthetische Fragen.</p>
<p>Und damit sind wir bei dem entscheidenden Missverst&#228;ndnis. W&#228;hrend die SPD im Rat glaubt es ginge um B&#228;ume, scheinen die B&#252;ppeler vor allem an einem gewachsenen Ortsbild zu h&#228;ngen. F&#252;r die meisten, die hier wohnen, bilden die Birken gewisserma&#223;en den Ortseingang. Wenn man nach der Arbeit oder vom Einkauf aus der Stadt nach B&#252;ppel f&#228;hrt, zeige die B&#228;ume an, dass man jetzt wieder zu Hause ist. Da bedeutet, dass selbst dann, wenn in 10 oder 20 Jahren erste B&#228;ume aus Altergr&#252;nden fallen m&#252;ssen, dort wieder Birken zu pflanzen w&#228;ren. Und nicht etwa Bergahorn.</p>
<p><strong>Abschlie&#223;end noch kurz zur politischen Einsch&#228;tzung.</strong> In B&#252;ppel konnten ohne gro&#223;e M&#252;he &#252;ber 600 Unterschriften f&#252;r den Erhalt der Birken gesammelt werden. Damit w&#228;re bezogen auf die B&#252;ppeler Wohnbev&#246;lkerung das Quorum f&#252;r ein B&#252;rgerbegehren mehrfach erf&#252;llt. Selbst wenn nur die H&#228;lfte der Unterschriften g&#252;ltig sind, w&#228;re dies immer noch der Fall.</p>
<p>Sich &#252;ber ein solch klares Votum hinwegzusetzen braucht, wie ich finde, gewichtigere Argumente als ein wenig Birkensamen auf dem Teppich. Ich w&#252;rde mir w&#252;nschen, dass die SPD-Fraktion &#252;ber diese Frage bis zur Sitzung des Verwaltungsausschusses noch einmal gr&#252;ndlich nachdenkt.</p>
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		<title>So lasst uns denn einen Freiherrn pflanzen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 14:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Djure Meinen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus Büppel]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich gebe zu, ich bin unsicher. Haben wir die Finanzmarktkrise &#252;berstanden und steht uns nun (nur) noch eine mehr oder weniger schlimme Rezession ins Haus? Oder geht es diesmal so weit runter, wie es der gesch&#228;tzte Don A. vorhersagt?
Unsicher bin ich allerdings nur in Bezug auf die allgemeine Prognose. Um meine pers&#246;nliche Zukunft mache ich mir wenig Sorgen. Nicht zuletzt deshalb, weil ich das gute Gef&#252;hl habe, im zur&#252;ckliegenden Jahr ein paar kluge Entscheidungen getroffen zu haben. Und ein wenig Gl&#252;ck war nat&#252;rlich auch im Spiel.
Nicht aus Furcht vor dem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-538" title="Apfelbaum Augusthausen" src="http://www.50hz.de/wp-content/uploads/2008/11/aepfel_augusthausen.jpg" alt="" width="300" height="275" />Ich gebe zu, ich bin unsicher. Haben wir die Finanzmarktkrise &#252;berstanden und steht uns nun (nur) noch eine mehr oder weniger schlimme Rezession ins Haus? Oder geht es diesmal so weit runter, wie es der gesch&#228;tzte Don A. <a href="http://rebellmarkt.blogger.de/stories/1236916/">vorhersagt</a>?</p>
<p>Unsicher bin ich allerdings nur in Bezug auf die allgemeine Prognose. Um meine pers&#246;nliche Zukunft mache ich mir wenig Sorgen. Nicht zuletzt deshalb, weil ich das gute Gef&#252;hl habe, im zur&#252;ckliegenden Jahr ein paar kluge Entscheidungen getroffen zu haben. Und ein wenig Gl&#252;ck war nat&#252;rlich auch im Spiel.</p>
<p>Nicht aus Furcht vor dem Zusammenbruch des Bankensystems, sondern vor allem wegen meiner tiefen Abneigung gegen Umz&#252;ge, hatte ich bez&#252;glich unseres Umzugs aus dem Westen an den Jadebusen einen klares Ziel vor Augen: Kaufen!</p>
<p>Wenn man nicht gerade &#252;ber liquide Mittel <span id="more-535"></span>im sechsstelligen Bereich verf&#252;gt, ist so ein Ziel allerdings gar nicht so einfach umzusetzen. Immerhin gilt es innerhalb kurzer Frist ein geeignetes neues Objekt zu finden, die alte Immobilie zu einem vern&#252;nftigen Preis am Markt unterzubringen und dann Verkauf, Kauf und Umzug so aufeinander abzustimmen, dass weder eine finanzielle noch eine Herbergsl&#252;cke entsteht.</p>
<p>Es war anstrengend und aufreibend, hat aber am Ende mehr als gut funktioniert. Und das Beste: Unser neues zu Hause ist zwar winzig, ruht jedoch auf einer Scholle, die durchaus geeignet ist, uns auch durch die tiefste Rezession zu f&#252;ttern. Hier w&#228;chst Feuerholz f&#252;r mehrere Jahre, ein paar hundert Quadratmeter Gem&#252;segarten lassen sich locker realisieren und Kleintierstallungen sind ebenfalls vorhanden.</p>
<p>Einen weiteren Schritt zur Ertragssteigerung haben wir am vergangenen Wochenende realisiert. Zehn neue Geh&#246;lze haben wir gepflanzt. Sie h&#246;ren auf sch&#246;ne Namen wie Goldrenette Freiherr von Berlepsch, Goldparm&#228;ne, Sommerk&#246;nig und K&#246;stliche von Charneu. In zwei drei Jahren d&#252;rften sie mit etwas Gl&#252;ck und guter Witterung ausreichend Obst f&#252;r uns vier abwerfen. Bis dahin greifen wir auf die alten B&#228;ume bei meinen Eltern zur&#252;ck.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.50hz.de/wp-content/uploads/2008/11/apfelbaeume_frischgepflanzt.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-539" title="Apfelb&#228;ume" src="http://www.50hz.de/wp-content/uploads/2008/11/apfelbaeume_frischgepflanzt.jpg" alt="" width="499" height="297" /></a></p>
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