Artikel mit dem tag: Funke
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Varel: Günstiger Zeitpunkt für einen Rücktritt
Im heutigen Gemeinnützigen erschienen noch einmal vier Leserbriefe zur möglicherweise bevorstehenden Zeitenwende. Zwei davon wiederholen bereits die bekannten Argumente vom letzten Freitag.
Ein weiterer weist – wie ich finde zu Recht – darauf hin, dass die prekäre Haushaltssituation der Stadt wohl eher von den nun zur Abwahl stehenden Verantwortlichen, ganz sicher jedoch nicht von der möglicherweise neuen Mehrheit zu verantworten ist. Außerdem wünscht sich der Autor rege Beteiligung der Bürger an der Ratssitzung am 19. Februar.
Der vierte Leserbrief ist aus meiner Feder und wurde von der NWZ unter den Titel “Günstiger …
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Personenkult (II)
Wie diese halbe Seite über Karl-Heinz Funke – heute Aufmacher im Regionalteil der NWZ – zu verstehen ist, erschließt sich mir nicht wirklich.
Ist das ein vorgezogener Nachruf auf den vorletzten “Politiker mit Format”, Teil einer geschickten Kampagne zum Amtserhalt (wahlweise zur Ehrenrettung) oder sind die eingestreuten intimen Details nur die Vorbereitung, um Funke nach der Abwahl den Rest zu geben.
Ich mache jetzt mal verwirrt ein Mittagspause.
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Varel: Zeitenwende im Rat?!
Am 19. Februar kommt der Rat der Stadt Varel zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen. Erforderlich ist dieser Termin, weil sich die sechs aus der SPD-Fraktion ausgeschlossenen Ratsmitglieder zu einer Ratsgruppe zusammengeschlossen haben und jetzt die Besetzung der Ausschüsse den neuen Fraktions- bzw. Gruppenstärken angepasst werden muss. Zudem möchte die CDU die Zahl der Ausschüsse reduzieren.
Da einige Ausschussmandate durch Los vergeben werden, birgt die Neubesetzung ein wenig Spannung, ist aber letztlich nur ein formaler Akt.
Wirklich aufregend wird die Ratssitzung jedoch deshalb, weil die MMW-Fraktion eine Neuwahl der Ratsvorsitzenden und der stellvertretenden …
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Denkmalschutz in Varel: Unbedingt erhaltenswert?!
Varel ist geprägt von vielen gut erhaltenen Bürgerhäusern, die überwiegend um das Jahr 1900 entstanden sind. Einige der schönsten wurden jedoch auf Betreiben der Stadt vor allem in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts beseitigt, etwa um Platz für breite Straßen und Parkplätze zu schaffen.
Kritik an diesem Umgang mit wertvoller Bausubstanz hat der spätere Bundeslandwirtschaftsminister Karl-Heinz Funke damals mit Sätzen wie “Wir haben die Mühle, das reicht!” abgebügelt. So zumindest zitiert der Gemeinnützige das Schwergewicht aus Dangastermoor am Mittwoch.
Ich würde ihn gerne einmal Fragen, wie er heute als Ratsvorsitzender über …


