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	<title>50hz - Werkstatt für Netzkommunikation &#187; Politik</title>
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		<title>(Lokal)politik 2.0: Lisa Steinmann f&#252;r Lindenthal</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 10:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Djure Meinen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lisa Steinmann hat sich etwas vorgenommen. Sie will am 07. Juli 2009 B&#252;rgermeisterin im K&#246;lner Bezirk Lindenthal werden. Allein daf&#252;r geb&#252;hrt ihr Respekt und Anerkennung. Nicht weil sie auf den Rollstuhl angewiesen ist, sondern weil sichtbares politisches Engagement f&#252;r den demokratischen Prozess grunds&#228;tzlich unsere Wertsch&#228;tzung verdient.
Unterst&#252;tzt wird Lisas Wahlkampf vom Brainblogger Patrick Breitenbach und seiner Agentur. Patrick organisiert f&#252;r sie den ersten &#8220;Open Source Wahlkampf&#8221; in Deutschland. Eine coole Idee, die ich mit diesem Beitrag und meiner Mitgliedschaft im virtuellen Wahlkampfb&#252;ro gerne unterst&#252;tze. Nicht zuletzt um dabei zu lernen, ob ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fuerlisa.mixxt.de/networks/wiki/index.vita"><a href="http://www.50hz.de/wp-content/uploads/2009/01/lisa_steinmann_lindenthal.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-952" title="Lisa Steinmann" src="http://www.50hz.de/wp-content/uploads/2009/01/lisa_steinmann_lindenthal.jpg" alt="Lisa Steinmann" width="185" height="225" /></a>Lisa Steinmann</a> hat sich etwas vorgenommen. Sie will am 07. Juli 2009 B&#252;rgermeisterin im K&#246;lner Bezirk <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6ln-Lindenthal_(Stadtbezirk)">Lindenthal</a> werden. Allein daf&#252;r geb&#252;hrt ihr Respekt und Anerkennung. Nicht weil sie auf den Rollstuhl angewiesen ist, sondern weil sichtbares politisches Engagement f&#252;r den demokratischen Prozess grunds&#228;tzlich unsere Wertsch&#228;tzung verdient.</p>
<p>Unterst&#252;tzt wird Lisas Wahlkampf vom <a href="http://www.brainblogger.de/">Brainblogger Patrick Breitenbach</a> und seiner <a href="http://breitenbachundbrown.de/">Agentur</a>. Patrick <a href="http://brainblogger.de/2009/01/go-do-create-things/">organisiert</a> f&#252;r sie den ersten &#8220;Open Source Wahlkampf&#8221; in Deutschland. Eine coole Idee, die ich mit diesem Beitrag und meiner Mitgliedschaft im <a href="http://fuerlisa.mixxt.de/">virtuellen Wahlkampfb&#252;ro</a> gerne unterst&#252;tze. Nicht zuletzt um dabei zu lernen, ob und wie es geht.</p>
<p>Ich kenne Lisa nicht. Und ich kann auch nicht einsch&#228;tzen, f&#252;r welche Inhalte sie steht. Da sie f&#252;r die SPD antritt, wird ihr Programm schon in Ordnung sein. Auch wenn es mit mir sicherlich einige Konfliktlinien gibt. Ob ich Lisa zur B&#252;rgermeisterin w&#228;hlen w&#252;rde, wei&#223; ich nicht. Ganz unwahrscheinlich ist es aber nicht.</p>
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		<title>B&#252;ppeler Birken und die Folgen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 20:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Djure Meinen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus Büppel]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Sache mit den Birken ist wohl tats&#228;chlich ausgestanden. Wie mir Mitglieder aus dem Verwaltungsausschuss berichten, wurde mit gro&#223;er Mehrheit ein Antrag angenommen, der den Bestand der B&#228;ume am Ortseingang sichert.
Ausschlaggebend f&#252;r den Sinneswandel bei der SPD-Fraktion war das deutliche Signal der Dorfgemeinschaft, dass man sich einen Erhalt der Birken w&#252;nscht. Bislang hatte man seitens der SPD immer argumentiert, die Dorfgemeinschaft habe sich in Gespr&#228;chen f&#252;r den sukzessiven Austausch der Birken gegen andere B&#228;ume ausgesprochen. Eine Darstellung, die so wohl nicht ganz korrekt ist.
Bei der Dorfgemeinschaft handelt es sich nicht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-732" title="Dorfgemeinschaft Bueppel" src="http://www.50hz.de/wp-content/uploads/2008/12/dorfgemeinschaft_bueppel.jpg" alt="" width="289" height="216" />Die <a href="http://www.50hz.de/die-birken-bleiben-stehen/">Sache mit den Birken</a> ist wohl tats&#228;chlich ausgestanden. Wie mir Mitglieder aus dem Verwaltungsausschuss berichten, wurde mit gro&#223;er Mehrheit ein Antrag angenommen, der den Bestand der B&#228;ume am Ortseingang sichert.</p>
<p>Ausschlaggebend f&#252;r den Sinneswandel bei der SPD-Fraktion war das <a href="http://www.nwzonline.de/index_regionalausgaben_kreis_friesland_varel_artikel.php?id=1846740">deutliche Signal</a> der Dorfgemeinschaft, dass man sich einen Erhalt der Birken w&#252;nscht. Bislang hatte man seitens der SPD immer argumentiert, die Dorfgemeinschaft habe sich in Gespr&#228;chen f&#252;r den sukzessiven Austausch der Birken gegen andere B&#228;ume ausgesprochen. Eine Darstellung, die so wohl nicht ganz korrekt ist.</p>
<p>Bei der <a href="http://www.bueppel.de/">Dorfgemeinschaft</a> handelt es sich<span id="more-703"></span> nicht um ein offizielles Organ, sondern um einen gemeinn&#252;tzigen Verein, der sich seit 1995 um die Belange B&#252;ppels bem&#252;ht. Im Vordergrund stehen Aktivit&#228;ten, die den Zusammenhalt der B&#252;ppeler st&#228;rken sollen. Dazu geh&#246;rt ein Osterfeuer, ein Laternenumzug und ein ganz wundervoller Nikolausnachmittag. Dar&#252;ber hinaus will man aber durchaus auch Ort der politischen Willensbildung sein. Das ist jedoch offenbar nicht immer ganz einfach.</p>
<p>Im Falle der Birken hatten sich gegen&#252;ber der Dorfgemeinschaft lange Zeit nur ein paar Anwohner als Gegner der Birken positioniert. Im Vorstand der Dorfgemeinschaft &#252;berwog zwar die Meinung, die Birken sollten erhalten bleiben, doch angesichts nicht erkennbarer Unterst&#252;tzung hat man sich zun&#228;chst neutral verhalten. In Gespr&#228;chen mit der SPD-Fraktion wurde lediglich zum Ausdruck gebracht, dass eine ersatzlose Beseitigung der Birken nicht akzeptabel ist.</p>
<p>Nachdem dann nach der Unterschriftenaktion klar war, dass eine Mehrheit der B&#252;ppeler sich f&#252;r den Erhalt der Birken ausspricht, ging die Dorfgemeinschaft wie wohl fast alle davon aus, dass die Sache ausgestanden sei. Als sich das dann j&#252;ngst als tr&#252;gerisch herausstellte, hat der Vorstand sich dann wie erw&#228;hnt offiziell ge&#228;u&#223;ert.</p>
<p>In der R&#252;ckschau muss man festhalten, dass das Hin und Her um die 15 B&#228;ume nicht entstanden w&#228;re, wenn sich eine gr&#246;&#223;ere Zahl B&#252;ppeler B&#252;rger fr&#252;her gegen&#252;ber der Dorfgemeinschaft ge&#228;u&#223;ert h&#228;tte.</p>
<p>F&#252;r mich ist das Anlass genug, der Dorfgemeinschaft nicht nur beizutreten, sondern mich dort auch aktiv einzubringen. Wie es ausschaut, darf ich sogar schon bald einen kleinen Posten im Vorstand &#252;bernehmen.</p>
<p>Ich mache also meinem <a href="http://blog.50hz.de/2007/01/09/von-wegen-vereinsmeier/">Ruf als Vereinsmeier</a> auch hier oben schnell alle Ehre.</p>
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		<title>Kaufen Gr&#252;ne Blogger: Zur Kritik von David Schraven</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 22:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Djure Meinen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Pottblogger Jens Matheuszik, Lukas Heinser sowie weitere Blogger sind eingeladen, den Erfurter Parteitag der Gr&#252;nen im November medial zu begleiten. Die Gr&#252;nen hatten dazu aufgerufen, sich um diesen &#8220;Job&#8221; zu bewerben. Um auch nichtkommerziellen Bloggern den Ausflug nach Th&#252;ringen schmackhaft zu machen, zahlen die Gr&#252;nen den f&#252;nf ausgew&#228;hlten Bloggern Bahnreise und Unterkunft.
Der Ruhrbaron David Schraven ist dar&#252;ber alles andere als begeistert. F&#252;r ihn stellt die Einladung der Gr&#252;nen einen S&#252;ndenfall in Sachen Schleichwerbung dar. Den Bloggern stellt er die Frage, warum sie sich auf so einen Versto&#223; gegen journalistische ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.pottblog.de/">Pottblogger Jens Matheuszik</a>, <a href="http://www.coffeeandtv.de/">Lukas Heinser</a> sowie weitere Blogger sind eingeladen, den Erfurter Parteitag der Gr&#252;nen im November <a href="http://www.pottblog.de/2008/11/05/ich-gehe-zu-den-gruenen/">medial</a> zu <a href="http://www.coffeeandtv.de/2008/11/05/coffee-and-tv-goes-green/">begleiten</a>. Die Gr&#252;nen hatten dazu <a href="httphttp://www.gruene.de/cms/default/dok/253/253842.bloggen_vom_gruenenparteitag.htm">aufgerufen</a>, sich um diesen &#8220;Job&#8221; zu bewerben. Um auch nichtkommerziellen Bloggern den Ausflug nach Th&#252;ringen schmackhaft zu machen, zahlen die Gr&#252;nen den f&#252;nf ausgew&#228;hlten Bloggern Bahnreise und Unterkunft.</p>
<p>Der Ruhrbaron David Schraven ist dar&#252;ber <a href="http://www.ruhrbarone.de/die-grune-partei-will-blogger-kaufen/">alles andere als begeistert</a>. F&#252;r ihn stellt die Einladung der Gr&#252;nen einen S&#252;ndenfall in Sachen Schleichwerbung dar. Den Bloggern stellt er die Frage, warum sie sich auf so einen Versto&#223; gegen journalistische Standards einlassen.</p>
<p>Der Beitrag wird inzwischen verbissen und nach meinem Eindruck wenig zielf&#252;hrend diskutiert. Mal schauen, ob ich das Durcheinander perfekt machen kann.</p>
<p>Ich glaube &#252;ber eines kann mit allen, <span id="more-505"></span>die sich bislang eingebracht haben, Konsens erzielt werden: Im Kern geht es darum, dass wir uns Medien w&#252;nschen, die &#252;ber (uns) Wichtiges wahrhaftig informieren. Dabei ist eine uns genehme gewisse subjektive Tendenz nicht unbedingt sch&#228;dlich.</p>
<p>Doch wie entscheiden wir, ob ein Medium diese Anforderung erf&#252;llt? Wie entscheiden wir, ob wir einem Medium vertrauen?</p>
<p>Fr&#252;her war das vergleichsweise einfach. Die Tagesschau verbreitet sowieso nur die Wahrheit. Und wer den Papa regelm&#228;&#223;ig zum Fr&#252;hst&#252;ck die WAZ hat lesen sehen, der wird &#8211; so er denn seinen Vater sch&#228;tzt &#8211; ein gewisses Grundvertrauen in die Medienmarke WAZ entwickelt haben. Um ein solches Vertrauen nachhaltig zu ersch&#252;ttern, muss schon eine ganze Menge passieren.</p>
<p>Bis vor ein paar Jahren ist jedoch nicht allzu viel passiert. Das Fernsehen war &#246;ffentlich-rechtlich, fast alle Zeitungsverlage waren in der Hand von Familien, die ihren Idealen mehr verpflichtet waren als dem Profit. Das sorgte f&#252;r eine zumindest akzeptable Qualit&#228;t vor allem aber f&#252;r Kontinuit&#228;t.</p>
<p>Inzwischen sind die Dinge ein wenig komplizierter geworden. Das private Fernsehen hat seine eigene immer etwas buntere und auch etwas bequemere Wahrheit, Ideale sind unter Verlegererben deutlich weniger ausgepr&#228;gt &#8211; viele haben ihr Erbe auch einfach verkauft &#8211; und dann ist da ja noch dieses Internetz, in das ja neuerdings jeder einfach so reinscheiben kann, was er will.</p>
<p>Wem also kann, wem sollte man heute noch Vertrauen?</p>
<p>Die guten alten Medienmarken hatten eine durchaus gute Ausgangsposition. Doch zum einen tun die sich &#252;berwiegend schwer, der neuen Geschwindigkeit gerecht zu werden, zum anderen bekommt das Vertrauen in sie Risse.</p>
<p>Wer die Inhalte seines Mediums &#8211; und sei es nur sporadisch &#8211; mit den nun &#252;berall kostenlos verf&#252;gbaren Alternativen abgleicht, wird sich irgendwann die Frage stellen, wer denn nun recht hat. Wenn dann auch noch heraus kommt, dass man es im Medienhaus der Wahl mit den journalistischen Grunds&#228;tzen nicht ganz so genau nimmt, ist das Vertrauen schnell perdu.</p>
<p>Medienmarken tun also gut daran, den journalitischen Mitarbeitern strenge Vorschriften zu machen, was etwa die Annahme von Vorteilen angeht. Und seien es auch nur Reisekosten.</p>
<p>Strenge Vorschriften f&#252;r jeden Mitarbeiter sind f&#252;r Medienmarken vor allem auch deshalb so wichtig, weil das Vertrauen sich typischerweise nicht auf Einzelpersonen gr&#252;ndet. Vielmehr produziert ein gro&#223;es Team ein gemeinsames Produkt, dass von einer weitgehend anonymen Gruppe von Rezipienten genutzt wird. Es reicht v&#246;llig, wenn einzelne Mitarbeiter sich regelm&#228;&#223;ig Patzer leisten, um das Vertrauen in das ganze Produkt zu ersch&#252;ttern.</p>
<p>Bei Bloggern* ist die Situation eine andere. Hinter Blogs wie dem Pottblog oder Coffee and TV stehen Einzelpersonen oder kleine Teams, die vor allem aus Leidenschaft schreiben. Einer Leidenschaft f&#252;r das Schreiben an sich, f&#252;r ein Hobby, f&#252;r Politik. Geld verdient wird mit solchen Blogs kaum und wenn doch, wird dies (hoffentlich) kommuniziert.</p>
<p>Die Person, die hinter einem Blog steht, ist &#8211; entgegen dem verbreiteten Vorurteil der Anonymit&#228;t &#8211; meist mehr als gut erkennbar. Wer wissen will, wer Jens oder Lukas eigentlich sind, was sie antreibt, in welchen Abh&#228;ngigkeiten sie stehen, der findet auf diese Fragen ohne gro&#223;e M&#252;he umfassend Auskunft.</p>
<p>Die regelm&#228;&#223;ige Leserschaft von Jens, Lukas und anderen Bloggern hat sich aufgrund oder trotz dieser Informationen entschieden, ihren Blogs Vertrauen zu schenken. Ein Vertrauen, das durchaus differenziert sein kann. Jens zu lesen, ohne im Hinterkopf zu haben, dass er ein in der Wolle gef&#228;rbter Sozialdemokrat ist, w&#228;re mehr als naiv.</p>
<p>Die Tatsache, dass sich Blogger Anreise und Unterkunft zum Parteitag der Gr&#252;nen von der Partei bezahlen lassen, ist hingegen weitgehend nebens&#228;chlich. Zumal, wenn es wie hier von allen Seiten von Anfang an transparent dargestellt wird. Den Bloglesern ist klar, dass sie nur so in den Genuss kommen, den Parteitag durch die Brille <em>ihres</em> Bloggers zu erleben. Und das Vertrauen in die Unabh&#228;ngigkeit der Person d&#252;rfte sich durch das reine Erm&#246;glichen der Reise kaum schaden nehmen. Alternativ bliebe ja immer noch, die Texte vom Parteitag mit der entsprechenden Vorsicht zu genie&#223;en.</p>
<p>F&#252;r mich folgt aus den obigen &#220;berlegungen, dass wir es mit der &#220;bernahme von Regeln, die im klassischen Medienbetrieb gut und wichtig sind, nicht zu leicht machen d&#252;rfen. Blogger sind eben nicht unbedingt Journalisten.</p>
<p>Es gibt &#252;brigens einen Aspekt im <a href="http://www.gruene.de/cms/default/dok/253/253842.bloggen_vom_gruenenparteitag.htm">Konstrukt der Gr&#252;nen</a>, den David Schraven gar nicht anspricht, der mir aber tats&#228;chlich Kopfzerbrechen bereitet. Ich meine die &#220;bernahme der Inhalte auf der Homepage der Gr&#252;nen. Es spricht sich nichts dagegen, dort auf die eingeladenen Blogs hinzuweisen und meinetwegen die Headlines zu &#252;bernehmen. Die eigentlich Beitr&#228;ge sind dort aber v&#246;llig deplatziert, da sie v&#246;llig aus dem Kontext des Blogs herausgerissen. Wie sollen die Leser so beurteilen k&#246;nnen, welche Bedeutung sie dem Text zumessen k&#246;nnen? Und mir als Blogger w&#228;re gar nicht wohl, so die Hoheit &#252;ber meine Texte abzugeben.</p>
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