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Artikel mit dem tag: Urheberrecht

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NWZ: Noch mal zu Anstand und Urheberrechten

[11. April 2010 | 2 Kommentare | 3.720 Leser]

Mit deutlich gebremstem Schaum setzte die NWZ gestern ihre Berichterstattung über die Tragödie in Hude fort. Statt ausgelöscht wird jetzt nur noch umgebracht. Trotzdem geht es munter weiter im fragwürdigem Boulevardstil.
In einem reich bebilderten Beitrag im Regionalteil wird vier Spalten lang die Trauer einer 15-jährigen Freundin des Toten Mädchens ausgebreitet. “Um ihren Brief [an die tote Freundin] niederzulegen, möchte Janine allein sein”, endet dieser Teil des Artikels. Uups. Und vorher? Wollte sie da wirklich mit der Autorin der NWZ sprechen? War ihr bewusst, was sie da tut? Und was sagen …

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Ausgelöscht?! Der Anstand in Reihen der NWZ

[9. April 2010 | 5 Kommentare | 5.610 Leser]

Vier Menschen sind tot. Gestorben in der Kleinstadt Hude zwischen Oldenburg und Bremen. Vermutlich eines gewaltsamen Todes. Auf welche Weise und warum ist weitgehend unklar. Die Umstände legen jedoch nahe, dass es sich um eine innerfamiläre Tat handelt. So weit,  so traurig.
Über den Fall ließe sich knapp und sachlich berichten. Aber das ergäbe weder eine Titelgeschichte noch wäre es Anlass für ein “Spezial” im Internet, mindestens 4 “Bildstrecken” mit bis zu 23 weitgehend aussagelosen Fotos und einen länglichen Beitrag auf NWZ TV.
Also besinnt man sich bei unserer Nordwest-Zeitung auf seine …

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LipDub: Trotz Urheberrecht

[3. November 2009 | 2 Kommentare | 1.183 Leser]

Ich schaue gerade mit wachsender Begeisterung LipDub-Videos auf Youtube. Halbe Universitäten scheinen mit unglaublicher Akribie wochenlang daran zu arbeiten, sich eine möglichst komplizierte “Story” zu irgendeinem Sommerhit auszudenken, um diese dann in einem einzigen ungeschnittenen Dreh in den Kasten zu kriegen.
Die Ergebnisse machen einfach nur Spaß.

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PMG als Modell? Was für ein Käse, Herr Keese!

[16. Dezember 2008 | Kein Kommentar | 1.169 Leser]

Bevor Christoph Keese weiter durch die Lande zieht und über die PMG als Vorbild für Erlösmodelle der Zukunft fantasiert, sei ihm empfohlen, sich ein wenig tiefer in die Materie einzuarbeiten.
Seine gegenüber turi2 gemachten Aussagen zeugen von großer Unkenntnis der urheberrechtlichen Situation und vermutlich auch der wirtschaftlichen Einträglichkeit der PMG. Besonders seine Darstellung der Situation “vor ein paar Jahren” wird Experten stutzen lassen. Die Erstellung von Pressespiegeln unterlag schon immer den Beschränkungen des Urheberrechts und wurde – bzw. wird immer noch – über die VG Wort abgerechnet. Mit ein paar Abonnements …