re_publica_2014_-_How_do_You_Buy_a_Blogger

Gefühlt ist die re:publica 2014 eine Ewigkeit her. Ich habe gestern ernsthaft schon über Sessions und Aktionen für 2015 nachgedacht. Zeit, ein paar Vorträge Revue passieren zu lassen. Beginnen möchte ganz uneigennützig mit der Aufzeichnung meiner Session How do You Buy a Blogger? – Blogger Relations from a Global Perspective.

 

An dieser Stelle ein herzliches Danke! an die Mitwirkenden Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach, Vanessa Carmicino, Olga Rasulova, Jens Best, Oliver Gassner und allen anderen.

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Auf zur re:publica 2014

 

Heute geht es also endlich los. Um 13.40 Uhr kommt das Taxi und dann geht es mit der Bahn nach Berlin. Ich nächtige privat an der Petersburger Straße in einem Zimmer mit Aussicht. Von dort werde ich es wohl auch noch kurz zur pre:publica schaffen.

Die vorläufigen Fixpunkte der nächsten Tage:

Die Rückreise trete ich voraussichtlich schon am Donnerstag gegen Mittag an. Es gibt ja auch noch ein echtes Leben im virtuellen. ;)

P.S.: Ich habe noch ein Ticket abzugeben.

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achtung! Blogger-Kodex: Reaktionen im Überblick

Seit gut drei Monaten ist er nun in der Welt, der von mir angeregte und entworfene Blogger-Kodex [PDF] der Agentur achtung!. Bislang stoßen wir ganz überwiegend auf positive und konstruktiv kritische Resonanz.

Ich persönlich finde ja, wir haben nur das Selbstverständliche zu Papier gebracht. Doch die Rückmeldungen von vielen Bloggerinnen zeigen, dass auch nach gefühlten Jahrzehnten der Diskussion um das Thema das Selbstverständliche in vielen Köpfen nicht anzukommen scheint. Auch von Kundenseite hören wir, dass die Kodifizierung eines Standards eine willkommene Orientierung bedeutet. Eine Basis auf der man an immer besseren Beziehungen bauen kann.

Nachdem ich seit gestern weiß, dass wir das Thema Blogger Relations im Mai nun auch auf der re:publica mit internationalen Gästen vorstellen [Weiterlesen]

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Kolumne in der WZ: “Facebook im Katastropheneinsatz”

Logo Wilhelmshavener ZeitungDie Wilhelmshavener Zeitung hat mich gebeten, von Zeit zu Zeit die Kolumnenspalte auf der Multimedia-Seite zu füllen. Mittlerweile sind wir bei Nummer 4 angekommen. Der Text wird nächste Woche bei WZ online zu lesen sein. Hier gibt es ihn schon heute. 

Als der Landkreis Friesland im Sommer 2011 seine zum damaligen Zeitpunkt sehr erfolgreiche Präsenz bei Facebook aufgab, war ich einigermaßen ungehalten. Nicht weil ich die datenschutzrechtlichen Bedenken, die diesem Schritt zu Grunde lagen, für komplett abwegig hielt. Im Gegenteil: Eine kritische Haltung zum Umgang von Facebook, Google und Co. mit unserer Privatsphäre war damals wie heute richtig und wichtig. Allerdings war auch 2011 bereits absehbar, dass sich Facebook für einen relevanten Teil der Menschen zu dem zentralen Ausschnitt ihres Internets entwickeln würde. Es wäre für Behörden geradezu sträflich, diesen Weg nicht zu nutzen.

Seit Frühjahr 2013 ist der Landkreis zurück an Bord. Gemessen [Weiterlesen]