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re:publica 2014 – Rückschau: Auf dem Interview-Grill

Wie Unternehmen Blogger kaufen - Banse

Wer wirklich wissen will, wie Wolfgang und ich es bei achtung! mit den Bloggern-Relations halten, setzt sich am besten die Brille von Philip Banse auf. Er hat uns auf der rp14 nach unserem Panel eine intensive halbe Stunde lang seinen bohrenden Fragen ausgesetzt. Es war uns eine Freude. Und das Ergebnis kann sich sich sehen lassen.

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Barcamp Stuttgart: Dank an Jan, Dank an die Sponsoren

Foto: Tilo Hensel, CC-SA

Zum ersten Mal beim #bcs7. Seit langer Zeit einmal wieder in Stuttgart. Was soll ich sagen? Es war wunderbar. Eine Location mit großartiger moderner Architektur, viele sehr spannende Menschen, leckeres Essen, großartige Themen und vertrauensvoller Austausch. Ich habe viel gelernt und hatte viel Spaß.

Danke lieber Jan Theofel. Danke Hubert Mayer für die gemütliche Couch und die fürsorgliche Betreuung. Danke liebe Sponsoren.

Platin-Sponsoren
Lightwerk InternetagenturMFG InnovationsagenturWishdrum

Gold-Sponsoren
induux - The industry platformLand Baden-WürttembergMosaiqDie Experten für TYO3Messe Stuttgart - Mitten im MarktJan Theofel - Barcamp-Organisation und -Moderation

Silber-Sponsoren
DMC - digital media centerCoworking StuttgartI.O.F.F. - Inoffizielles Fernseh- und Medienforumaexea – Ihre erfahrene Kommunikationsagentur aus Stuttgartdigital worxMichael Schommer für das prismcamp2Freiarbeiter

Unterstützer
Sonntagmorgen KaffeeHochzeitsportal24 - Alles für die Traumhochzeitexensio - intelligente informationssystemeEssen bestellen in Stuttgart via pizza.deBundesverband Community Management e.V. für digitale Kommunikation und Social MediaEsskultur Catering

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Gefahr in der Hosentasche

Logo Wilhelmshavener ZeitungDie Wilhelmshavener Zeitung hat mich gebeten, von Zeit zu Zeit die Kolumnenspalte auf der Multimedia-Seite zu füllen. Gestern habe dort noch einmal das Thema Hornochse aufgegriffen.

Der Autor dieser Kolumne gilt als Experte für irgendwas mit Internet. Eine Wette darauf, dass er als nächster einem plumpen Betrug von Cyber-Kriminellen aufsitzt, verspricht in sofern wenig Erfolg. Und hätten Sie ihren Einsatz vervielfachen können. Ein gut gemachter Klon eines Facebook-Profils hat mich um gut 300 Euro erleichtert.

Beim Thema finanzieller Risiken im Internet neige ich zu einer gewissen Entspannung. Der überwiegende Teil der Betrugsversuche ist mit etwas Vorsicht und gesundem Menschenverstand gut zu erkennen. Der Erfolg der Kriminellen beruht eher auf der schieren Masse der Versuche. Anders als eine Diebin in der Kohlenstroffwelt kann die Internetbetrügerin ein paar tausend Versuche pro Nacht starten, durch das digitale Fenster in unsere Wohnungen einzusteigen. Die Gefahr erwischt zu werden, ist gering und ein oder zwei Treffer rechtfertigen den Einsatz.

Bei der bei mir erfolgreichen Masche dürfte die Trefferquote höher liegen, weshalb ich hier noch einmal deutlich davor warnen möchte. Die Sicherheitslücke trägt nämlich fast jede von uns in ihrer Hosentasche mit sich herum, ohne davon zu wissen. Ein Mobiltelefon mit Laufzeitvertrag. Über die sogenannten Dienste für Drittanbieter wird jedes Handy zum quasi unbegrenzten Zahlungsmittel. Eine durchaus praktische Angelegenheit, mit der man kleinere Beträge bequem per Telefonrechnung bezahlt. Man gibt dazu am Computer oder Terminal seine Handynummer ein, das System schickt eine SMS mit einem Code, den man dann wiederum am Bildschirm eintippt. Das Verfahren via SMS gilt als technisch sicher. Das Risiko ist die Benutzerin, die von der Bezahlmöglichkeit nichts ahnt. Wenn dann eine Betrügerin auf Facebook in Gestalt eines älteren Herrn aus dem Bekanntenkreis um Handynummer und Codes bittet, gibt man diese Daten schon einmal arglos weiter.

Mein Rat nach diesem Reinfall. Wer Dienste für Drittanbieter nicht regelmäßig nutzt, sollte diese unbedingt sperren lassen. Ein Anruf beim Provider genügt.

Bisherige Ausgaben dieser Kolumne:

I: Facebook? Vergessen Sie es!
II: Es macht einen Unterschied
III: Auf zur Unkonferenz
IV: Facebook im Katastropheneinsatz
V: Ein Schiff wird kommen
VI: Ist WhatsApp jetzt böse?
VII: Sicherer im Internet
VIII: Instagramieren

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Einfach mal was stehen lassen

Dieses Internet bringt alles durcheinander. Mit rasender Geschwindigkeit. Ich finde das meistens gut. Die Vorteile überwiegen. Aber natürlich gibt es auch negative Entwicklungen, die vielfach damit zu tun haben, dass sich Gesetze, Normen, Kultur und Ethos nicht ausreichend schnell an die neuen Möglichkeiten anpassen (können).

Ein Aspekt, der derzeit oft in die Hose geht ist Kommunikationskultur. Immer wieder müssen wir hilflos zuschauen, wie sich Menschen auf Twitter, Facebook oder in den Kommentaren ihrer Blogs hoffnungslos ineinander verkeilen und unrettbar zerstreiten. Menschen, die eigentlich inhaltlich gar nicht so weit von einander entfernt sind. Oft sogar Menschen, die man gerne auf dem nächsten Barcamp zu besten Freundinnen gemacht hätte.

Ich schleppe schon seit ein paar Tagen die Links zu zwei Beiträgen zu diesem Thema durch meine Browser, die diesen Mangel an Kommunikationskultur beklagen, analysieren und ein paar Ideen zur Verbesserung parat haben:

Lesen, an die eigene Nase fassen, weiter verbreiten, anders handeln. Viel Erfolg dabei.

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Barcamp Köln: Danke QSC, danke liebe Sponsoren

Barcamp Köln

Es gibt bekanntlich kaum eine entspanntere und gleichzeitig inspirierendere Möglichkeit, ein Wochenende zu verbringen, als ein Barcamp. Am besten eines, das Stefan unter seinen Fittichen hat.

Das vergangene Wochenende war geprägt, von einer guten Location, duftendem Kaffee, reichlich viel Essen, meiner Feuertaufe in Sachen Single Malt – danke Carmen – einem virtuellen Rundgang durch ein sehr großes Krematorium, großem Interesse an unserem Thema – dem von Marlena und mir – Wo die Bienen wohnen und vielen tollen Gesprächen in entspannter Atmosphäre.

Dies alles wäre nicht möglich gewesen ohne zahlreiche Sponsoren, denen hiermit freundlich gedankt sei. Allen voran natürlich dem Location-Sponsor QSC und den Kaffeekochern von Sonntagmorgen. Außerdem: sijox, der GLS Bank – huhu Johannes -, MSH and More, TechSmith, basta media, sparhandy, immowelt, ioff und Media Injection.

 

Abschließend erste Lese- und Stöbertipps:

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Mavens mit einer Reihe über Influencer

Maven - Influencer

“Geschickter, weil transparenter machen es viele Blogger.” Ob das so einfach stimmt, lasse ich einmal dahin gestellt. Aber ich mag diesen Satz aus dem ersten Beitrag einer Reihe der Mavens um Mark Pohlmann zum Thema Influencer trotzdem. Denn bekanntlich liegen mir Bloggerinnen sehr am Herzen.

Fängt spannend an. Hier weiterlesen und mit mir gespannt auf die Fortsetzung warten.