Artikel mit dem tag: Zeitungskrise
Medien »
Medienwandel: Vom Filtern und Finanzieren
Wenn Martin Oetting zum Vortrag ansetzt oder einen grundlegenden Artikel aufschreibt, lohnt es sich die Ohren zu spitzen bzw. genau hinzulesen. Er begeistert mich immer wieder durch fundierte Analyse, klare Gliederung und verständliche Sprache.
Jetzt hat Martin für Carta einen Text verfasst, in dem er verdeutlicht, wieso das herkömmliche Mediensystem keine Zukunft hat, wie grundlegend der gerade erst beginnende Wandel ist und wie aussichtslos und doch kontraproduktiv der Umgang der “Verleger” damit ist.
Unbedingt lesen!
Aufmerksam geworden auf Martins Beitrag bin ich übrigens durch diese ebenfalls lesenswerte Kritik über Schirrmachers Payback von Roland …
Medien »
Zeitungssterben: Rocky Mountains News
Wenn etwas verschwindet, was über fast 150 Jahre den Alltag einer Region mitbestimmt und bereichert hat, ist das kaum ein Grund zum Feiern. Als bekennender Fan von bedrucktem Zeitungspapier werde ich (fast) jedem Blatt, dass uns in den nächsten Jahren verlassen wird eine kleine oder größere Träne nachweinen.
Ich bezweifle jedoch, dass es vielen deutschen Medienhäusern gelingen wird,
Medien, Über den Westen »
WAZ Mediengruppe ringt um Diskussionshoheit
So richtig rund läuft das CorporateKrisenBlog Bleibt alles anders immer noch nicht. Aber es geht im Vergleich zu diesem Stand ein wenig aufwärts. Jüngst wurden zwei durchaus kritische Interviews des Medienmagazins Zapp mit Hombach und Reitz online gestellt.
Und mit dem letzten Beitrag haben die Essener nun einen wirklich ungewöhnlichen und wohl auch mutigen Schritt getan. Sie haben das vollständige Sanierungskonzept des Beratungsunternehmens Schickler, wie es den Redaktionen im Rahmen einer Betriebsversammlung vorgestellt wurde, zum Download (PDF) zur Verfügung gestellt.
Diese Maßnahme halte ich durchaus für geeignet,
Über den Westen »
Nur im Pottblog: Die wahre Wahrheit über den Westen
Die WAZ-Mediengruppe machte lange Zeit den Eindruck, als sei sie unverwundbar. Während in anderen Medienhäusern längst der Hammer kreiste, haben die Essener fleißig weiter ihre Kassen gefüllt. Seit ein paar Wochen wird dafür nun umso radikaler gespart. Warum erst jetzt und warum in einer Weise, die auch einen abgebrühten Volkswirt wie mich in Erstaunen versetzt, wird dabei kaum transparent.
Die WAZ-Medien schweigen sich weitgehend aus, das “Corporate-Krisen-Blog” ist nicht der Rede wert und ist sich neuerdings nicht einmal mehr zu schade aus dem dpa-Fundus zu schöpfen. Wer mag,


