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Was für eine verrückte und gleichzeitig wunderbare Idee. Ich bin dafür zu alt. Und war schon immer viel zu ängstlich und faul. Jetzt kauf ich mir den Kalender und träume von meinem nächsten Leben.

Wenn ihr die fünf unterstützen wollt, müsst ihr hier entlang gehen.

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Einfach mal was stehen lassen

Dieses Internet bringt alles durcheinander. Mit rasender Geschwindigkeit. Ich finde das meistens gut. Die Vorteile überwiegen. Aber natürlich gibt es auch negative Entwicklungen, die vielfach damit zu tun haben, dass sich Gesetze, Normen, Kultur und Ethos nicht ausreichend schnell an die neuen Möglichkeiten anpassen (können).

Ein Aspekt, der derzeit oft in die Hose geht ist Kommunikationskultur. Immer wieder müssen wir hilflos zuschauen, wie sich Menschen auf Twitter, Facebook oder in den Kommentaren ihrer Blogs hoffnungslos ineinander verkeilen und unrettbar zerstreiten. Menschen, die eigentlich inhaltlich gar nicht so weit von einander entfernt sind. Oft sogar Menschen, die man gerne auf dem nächsten Barcamp zu besten Freundinnen gemacht hätte.

Ich schleppe schon seit ein paar Tagen die Links zu zwei Beiträgen zu diesem Thema durch meine Browser, die diesen Mangel an Kommunikationskultur beklagen, analysieren und ein paar Ideen zur Verbesserung parat haben:

Lesen, an die eigene Nase fassen, weiter verbreiten, anders handeln. Viel Erfolg dabei.

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Barcamp Köln: Danke QSC, danke liebe Sponsoren

Barcamp Köln

Es gibt bekanntlich kaum eine entspanntere und gleichzeitig inspirierendere Möglichkeit, ein Wochenende zu verbringen, als ein Barcamp. Am besten eines, das Stefan unter seinen Fittichen hat.

Das vergangene Wochenende war geprägt, von einer guten Location, duftendem Kaffee, reichlich viel Essen, meiner Feuertaufe in Sachen Single Malt – danke Carmen – einem virtuellen Rundgang durch ein sehr großes Krematorium, großem Interesse an unserem Thema – dem von Marlena und mir – Wo die Bienen wohnen und vielen tollen Gesprächen in entspannter Atmosphäre.

Dies alles wäre nicht möglich gewesen ohne zahlreiche Sponsoren, denen hiermit freundlich gedankt sei. Allen voran natürlich dem Location-Sponsor QSC und den Kaffeekochern von Sonntagmorgen. Außerdem: sijox, der GLS Bank – huhu Johannes -, MSH and More, TechSmith, basta media, sparhandy, immowelt, ioff und Media Injection.

 

Abschließend erste Lese- und Stöbertipps:

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DGB // Gitta Connemann: Denn sie wissen (hoffentlich) nicht was sie tun

Gitta Connemann (CDU) vertritt den Wahlkreis Unterems als direkt gewählte Abgeordnete im Deutschen Bundestag. Sie ist Vizepräsidentin der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und besucht Israel und die Region regelmäßig. Nach einer Reise Anfang August hat der sie ihrer Lokalzeitung ein Interview gegeben und darin ein paar ziemlich selbstverständliche Dinge gesagt.

Die Führung der lokalen DGB-Gliederungen hat dieses Interview zum Anlass genommen, eine lange vereinbarte Rede Connemanns beim Antikriegstag an der Gedenkstätte Esterwegen abzusagen. Man fürchte einen Eklat. Den Eklat gibt es seitdem schon im Vorfeld.

Ich bin versucht, nach wie vor die Hoffnung zu hegen, dass die regionale DGB-Führung in Sachen Nahost-Konflikt noch ein wenig unterbelichteter ist als beispielsweise ich.

Andererseits zeugt der weitere Umgang mit dem Thema nicht von Einsicht oder gar Konfliktfähigkeit. Man entschuldigt sich irgendwie, bleibt aber bei der Ausladung und redet weiterhin lieber über- als miteinander. Sachlich kritische Einschätzungen zur eigenen Position wie die von Matthias Küntzel werden offenbar entweder nicht gelesen oder nicht verstanden.

Bedenklich stimmt zudem, dass auch von Landes- oder Bundesebene des DGB keine korrigierende Haltung gegenüber dem peinlichen Agieren vor Ort zu erkennen ist. Der Antikriegstag in Esterwegen dürfte in diesem Jahr eine äußerst traurige Veranstaltung werden.

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Mavens mit einer Reihe über Influencer

Maven - Influencer

“Geschickter, weil transparenter machen es viele Blogger.” Ob das so einfach stimmt, lasse ich einmal dahin gestellt. Aber ich mag diesen Satz aus dem ersten Beitrag einer Reihe der Mavens um Mark Pohlmann zum Thema Influencer trotzdem. Denn bekanntlich liegen mir Bloggerinnen sehr am Herzen.

Fängt spannend an. Hier weiterlesen und mit mir gespannt auf die Fortsetzung warten.

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Gesichter der Region: Jadebay castet für Imagefilm

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Die JadeBay will besseren Imagefilm produzieren und scheint dabei auf einem mutigen Weg zu sein. Jetzt casten sie dafür Menschen und Dinge. Alles wichtige dazu in folgender Pressmitteilung.

Erfinder, Tüftler, Zwei- und Vierradfreaks, Schauspieler, Fans der Region: Aufgepasst, wir suchen Sie!

Casting für JadeBay Imagefilm

Imagefilme sind Geschmackssache. Oft sind sie eine Aneinanderreihung von Hochglanzbildern. Industrie hier, die Vorzeigefamilie da. Doch der Film für die JadeBay-Region soll anders werden. Er soll sich anfühlen. Sympathisch, gerne auch ein bisschen schräg, erfinderisch, einfallsreich und originell sein. Und er soll zeigen: hier, in Wilhelmshaven, Friesland, Wittmund oder in der Wesermarsch, fühlt sich das Leben eben anders und besonders an.

Das Drehbuch für den Film steht, aber die Idee bleibt natürlich noch ein Geheimnis. Realisiert wird der JadeBay-Drei- bis Vierminüter vom bewährten Südzentralenfilm-Team, den “puzzle pictures” Gründern Andree Betten und Christopher Groß und der Journalistin Carola Schede.

Damit der Film aber genauso wird, wie sich die Drei das vorstellen, brauchen sie noch eine ganze Menge: verrückte Fahrzeuge auf zwei oder vier Rädern, erfinderische Flugobjekte und vor allem Menschen, die Lust haben, an diesem filmischen Abenteuer für die Region mitzumachen. Vielleicht als “Schauspieler”, vielleicht auch nur als Statisten. Es können gar nicht zu viele sein, denn jedes Gesicht wird damit ja auch ein Gesicht der Region.

Wer Lust und Zeit hat ist herzlich eingeladen – auf zwei Füßen oder mit Fahrzeugen oder Fortbewegungsmitteln aller Art – zum Casting.

Wann? Dienstag, 12. August 2014, 16.30 bis ca. 20.30 Uhr
Wo? Gewerbezentrum Kutterstraße 3, 26386 Wilhelmshaven