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re:publica 2014 – Rückschau: Auf dem Interview-Grill

Wie Unternehmen Blogger kaufen - Banse

Wer wirklich wissen will, wie Wolfgang und ich es bei achtung! mit den Bloggern-Relations halten, setzt sich am besten die Brille von Philip Banse auf. Er hat uns auf der rp14 nach unserem Panel eine intensive halbe Stunde lang seinen bohrenden Fragen ausgesetzt. Es war uns eine Freude. Und das Ergebnis kann sich sich sehen lassen.

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Instagram your Music Video

Hashtag My Ass

Einmal abgesehen von der reichlich Testosteron-gesteuerten Auswahl von Hinterteilen ist Hashtag My Ass ein faszinierender Einsatz personalisierter Videoproduktion. Wer dem Franzosen Etinenne de Crecy seine in der Regel ja ohnehin öffentliche Instagram-Galerie anvertraut, erhält innerhalb von Sekunden seine ganz persönliche Ausspielung des Musikvideos zum Song Hashtag My Ass. Mit durchaus ansprechender Ästhetik.

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Barcamp Stuttgart: Dank an Jan, Dank an die Sponsoren

Foto: Tilo Hensel, CC-SA

Zum ersten Mal beim #bcs7. Seit langer Zeit einmal wieder in Stuttgart. Was soll ich sagen? Es war wunderbar. Eine Location mit großartiger moderner Architektur, viele sehr spannende Menschen, leckeres Essen, großartige Themen und vertrauensvoller Austausch. Ich habe viel gelernt und hatte viel Spaß.

Danke lieber Jan Theofel. Danke Hubert Mayer für die gemütliche Couch und die fürsorgliche Betreuung. Danke liebe Sponsoren.

Platin-Sponsoren
Lightwerk InternetagenturMFG InnovationsagenturWishdrum

Gold-Sponsoren
induux - The industry platformLand Baden-WürttembergMosaiqDie Experten für TYO3Messe Stuttgart - Mitten im MarktJan Theofel - Barcamp-Organisation und -Moderation

Silber-Sponsoren
DMC - digital media centerCoworking StuttgartI.O.F.F. - Inoffizielles Fernseh- und Medienforumaexea – Ihre erfahrene Kommunikationsagentur aus Stuttgartdigital worxMichael Schommer für das prismcamp2Freiarbeiter

Unterstützer
Sonntagmorgen KaffeeHochzeitsportal24 - Alles für die Traumhochzeitexensio - intelligente informationssystemeEssen bestellen in Stuttgart via pizza.deBundesverband Community Management e.V. für digitale Kommunikation und Social MediaEsskultur Catering

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Gefahr in der Hosentasche

Logo Wilhelmshavener ZeitungDie Wilhelmshavener Zeitung hat mich gebeten, von Zeit zu Zeit die Kolumnenspalte auf der Multimedia-Seite zu füllen. Gestern habe dort noch einmal das Thema Hornochse aufgegriffen.

Der Autor dieser Kolumne gilt als Experte für irgendwas mit Internet. Eine Wette darauf, dass er als nächster einem plumpen Betrug von Cyber-Kriminellen aufsitzt, verspricht in sofern wenig Erfolg. Und hätten Sie ihren Einsatz vervielfachen können. Ein gut gemachter Klon eines Facebook-Profils hat mich um gut 300 Euro erleichtert.

Beim Thema finanzieller Risiken im Internet neige ich zu einer gewissen Entspannung. Der überwiegende Teil der Betrugsversuche ist mit etwas Vorsicht und gesundem Menschenverstand gut zu erkennen. Der Erfolg der Kriminellen beruht eher auf der schieren Masse der Versuche. Anders als eine Diebin in der Kohlenstroffwelt kann die Internetbetrügerin ein paar tausend Versuche pro Nacht starten, durch das digitale Fenster in unsere Wohnungen einzusteigen. Die Gefahr erwischt zu werden, ist gering und ein oder zwei Treffer rechtfertigen den Einsatz.

Bei der bei mir erfolgreichen Masche dürfte die Trefferquote höher liegen, weshalb ich hier noch einmal deutlich davor warnen möchte. Die Sicherheitslücke trägt nämlich fast jede von uns in ihrer Hosentasche mit sich herum, ohne davon zu wissen. Ein Mobiltelefon mit Laufzeitvertrag. Über die sogenannten Dienste für Drittanbieter wird jedes Handy zum quasi unbegrenzten Zahlungsmittel. Eine durchaus praktische Angelegenheit, mit der man kleinere Beträge bequem per Telefonrechnung bezahlt. Man gibt dazu am Computer oder Terminal seine Handynummer ein, das System schickt eine SMS mit einem Code, den man dann wiederum am Bildschirm eintippt. Das Verfahren via SMS gilt als technisch sicher. Das Risiko ist die Benutzerin, die von der Bezahlmöglichkeit nichts ahnt. Wenn dann eine Betrügerin auf Facebook in Gestalt eines älteren Herrn aus dem Bekanntenkreis um Handynummer und Codes bittet, gibt man diese Daten schon einmal arglos weiter.

Mein Rat nach diesem Reinfall. Wer Dienste für Drittanbieter nicht regelmäßig nutzt, sollte diese unbedingt sperren lassen. Ein Anruf beim Provider genügt.

Bisherige Ausgaben dieser Kolumne:

I: Facebook? Vergessen Sie es!
II: Es macht einen Unterschied
III: Auf zur Unkonferenz
IV: Facebook im Katastropheneinsatz
V: Ein Schiff wird kommen
VI: Ist WhatsApp jetzt böse?
VII: Sicherer im Internet
VIII: Instagramieren

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Stuttgart ich komme: Barcamp Stuttgart

Barcamp Stuttgart Logo

In Stuttgart hatte ich mal allergrößten Liebeskummer. Mit 17 oder so. Die Wilhelma hat mich getröstet. In meiner Medienbeobachtungszeit war ich noch ein paar mal dort. Immerhin ist Stuttgart die verlorene Hauptstadt dieser Branche. Mittlerweile wird aus Stuttgart grün regiert und hinterm Bahnhof ein großes Loch gegraben. Zeit einmal wieder vorbei zu schauen.

Das Barcamp Stuttgart kommt als Anlass wie gerufen. Platz im Kalender habe ich zwar genauso wenig wie in den Jahren zuvor. Eher sogar noch weniger. Und die sieben Stunden im Zug sind auch eine Herausforderung. Aber irgendwann muss dieses Event ja auch mal auf der checked Liste landen.

Schon mal herzlichen Dank an Jan Theofel für die Organisation, die Sponsoren Lightwerk, MFG, induxx, Baden-Württemberg, Mosaiq, coworking0711, Das Medienforum ioff, aexea, sonntagmorgen.com und das Hochzeitsportal24. Und natürlich an Herrn Mayer für die Übernachtungsgelegenheit.